EBEL Kompakt - Die Partien vom Sonntag in der Zusammenfassung!

 

(EBEL/Kompakt) PM/GR: Am Sonntag fanden alle 6 Partien in Österreich statt! Dabei feierten die Black Wings Linz den Ausbau ihrer Heimserie und die Graz 99ers die Verteidigung des ersten Tabellenplatzes der EBEL. Wien hingegen musste sich erneut im Shoot-Out geschlagen geben und auch Villach verlor erneut. Der EBEL-Sonntag in der Zusammenfassung.

 

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(Foto: R.Eisenbauer)

 


 

Graz 99ers vs. KHL Medvescak 6:0

 

Am Sonntag Nachmittag trafen die zuletzt geschlagenen 99ers vor eigenem Publikum auf die Cracks aus Zagreb und das erklärte Ziel der Grazer war die Verteidigung der Tabellenführung in der EBEL. Dies sollte auch gelingen, denn die Steirer schossen die Kroaten am Ende regelrecht vom Eis!

 

Die ersten Chancen gehörten den 99ers die schnell in die Partie fanden und einige Male in Führung hätten gehen können. Die beste Möglichkeit hatte Ty Loney, der in der 7. Minute die Scheibe nach einem Traumpass nur an den Pfosten hämmerte. Kurz darauf scheiterte Daniel Oberkofler ebenfalls nur um Zentimeter, ebenso wie Dominik Grafenthin. In der 13. Minute dann die erwartete Führung für die Hausherren. Matt Garbowsky schummelte den Puck am Torhüter aus Zagreb vorbei und stellte so auf 1:0. Etwas mehr als eine Minute später ließ Colton Yellow Horn die 99ers erneut jubeln und netzte zum 2:0 ein. Knapp vor Drittelende war es Curtis Hamilton der das Spielgerät an die Querlatte setzte und eine höhere Führung vor der ersten Pause knapp verfehlte.

 

In den Anfangsminuten des 2. Spielabschnittes setzten sich die Hausherren minutenlang im Angriffsdrittel fest und drückten auf den nächsten Treffer. Im Powerplay erhöhten die 99ers dann auch auf 3:0 durch Ty Loney in der 26. Spielminute. Und der Tabellenführer war noch nicht zufrieden, 27. Minute-4:0 Torschütze Kevin Moderer. In der 33. Spielminute dann eine 5:3 Überlegenheit für die Gäste aus Zagreb, denn 2 Grazer waren in der Kühlbox. Just in dem Moment als die 99ers wieder komplett waren, rissen die Zagreber Cracks die Arme in die Luft zum vermeintlichen Anschlusstreffer. Doch im Videostudium sahen die Refs keinen gültigen Treffer.

 

Gleich zu Beginn des 3.Drittels klopften die 99ers in Person von Andre Lakos am gegnerischen Tor an. Und in dieser Tonart ging es weiter. Die 99ers im Vorwärtsgang und Zagreb mit Entlastungsangriffen, doch Robin Rahm Im Tor der 99ers war auf einem guten Weg zum nächsten Shutout. Das 5:0 hingegen besorgte Daniel Oberkofler per Backhand im fallen in der 56. Spielminute.. Colton Yellow Horn besorgte von seiner Lieblingsposition aus das 6:0, sein Hammer passte ganz genau ins Kreuzeck. Das war auch der Schlusspunkt in dieser Begegnung und die 99ers holten vor 2501 Zusehern einen nie gefährdeten Heimsieg und bleiben weiterhin an der Spitze der Erste Bank Eishockey Liga.

 


 

Red Bull Salzburg vs. Orli Znojmo 6:2

 

Nach fünf Siegen am Stück musste sich der HC Orli Znojmo beim EC Red Bull Salzburg erstmals im November geschlagen geben. Nachdem das Spiel lange offen war, wurde es am Ende ein klarer 6:2-Heimsieg.

 

Gleich zu Beginn der Partie hatten beide Teams bei Stangenschüssen von Hughes bzw. McPherson Pech. Nach knapp zehn Minuten konnten die Red Bulls erstmals Powerplay spielen und da überraschte Kapitän Matthias Trattnig Gäste-Goalie Lassila mit einem flachen Schuss aus spitzem Winkel. Doch die Führung hielt nicht lange. Nach einer Topchance von Matus, erzielte CJ Stretch den verdienten Ausgleich. Dem Tor war ein grober Stellungsfehler der Bullen-Defensive und eine schwache Abwehr von Torhüter Herzog vorangegangen. In der Folge hatten die Adler aus Znojmo mehr von der Partie, ein zweites Mal konnte Stretch Herzog allerdings nicht bezwingen. Augenblicke vor der Pausensirene ließ Regner auf der anderen Seite eine Riesenchance aus.
 
Der Mittelabschnitt bot den Fans in der Salzburger Eisarena ein ungewohntes Bild. Die Gäste waren überlegen und hatten einige hochkarätige Einschussmöglichkeiten, doch die Tore machten die Hausherren. Unmittelbar nach einer Chance von Kalus stürmte Brent Regner auf das gegnerische Tor zu, wurde nicht attackiert und schloss trocken ins Kreuzeck zum 2:1 ab (24.). Danach brachten sich die Red Bulls durch mehrere Strafen selbst in Bedrängnis, doch das Penalty Killing funktionierte perfekt. Zuerst konnte Znojmo 41 Sekunden doppelte Überzahl nicht nützen, dann rettete Viveiros auf der Linie. In Minute 35 zog Dustin Gazley von der Bande zur Mitte vors Tor, wurde wieder nicht attackiert und hatte genug Zeit und Platz, um den Goalie zu umkurven und den Puck unter die Latte zu heben. Danach konnten sich noch einmal beide Goalies mit tollen Saves gegen Sedlak und Luciani bzw. Gazley auf der Gegenseite auszeichnen.
 
Unmittelbar nach Wiederbeginn musste Goalie Lassila gegen den in Unterzahl heranstürmenden Schiechl retten. Dann folgten ein paar starke Minuten von Znojmo und diese wurden auch mit dem 2:3 Anschlusstreffer durch Doppeltorschütze Stretch belohnt. Doch beinahe im Gegenzug stellte Thomas Raffl wieder den 2-Tore-Vorsprung her. Es entwickelte sich ein offensiver Schlagabtausch, wobei nur die Red Bulls erfolgreich waren. Fünf Minuten vor dem Ende erhöhte John Hughes mit einem verdeckten Distanzschuss auf 5:2. Nach einem Stangenschuss von Kujawinski auf der anderen Seite markierte Mario Huber im Powerplay den 6:2-Endstand.

 


 

EHC LIWEST Black Wings Linz vs. Fehervar AV19 4:2

 

Ohne die angeschlagenen Kearns, Gaffal und Leiler starteten die LIWEST Black Wings mit Zug zum Tor in die Partie. Wirkliche Großchancen blieben in den ersten fünf Minuten aber aus.

 

Fehervar kam erst durch ein Powerplay zu einer Möglichkeit, die aber keine Gefahr für Schlussmann Kickert darstellte. Kurz danach bekam er mehr zu tun, da die Ungarn aus ihrer anfänglichen Schockstarre erwachten. In der 13. Minute gesellte sich Koger von Fehervar zum bereits in der Kühlbox sitzenden Schofield. Drei Sekunden nachdem der Schiedsrichter den Puck freigegeben hatte, jagte ihn D’Aversa von halbrechts aus 15 Metern unhaltbar ins rechte Kreuzeck: 1:0!  Keine Minute später folgte eine Strafe gegen Lebler, die aber keine Konsequenzen nach sich zog.

 

Gut drei Minuten vor der Pause standen die Stahlstädter erstmals an diesem Abend mit einem Mann mehr am Eis und nutzten das: Davies traf von links vorerst nur die rechte Stange – die auf Schofield zurückspringende Scheibe verwertete die Nummer 9 zum 2:0, was auch der Pausenstand war. Mit einem weiteren Powerplay begannen die Linzer das Mitteldrittel, nach dessen Ablauf spielte Fehervar in Überzahl. Dabei eroberte Kristler die Scheibe, ließ die Verteidigung stehen und stürmte alleine auf Torhüter Carruth zu, der auf Kristlers Backhandtrick aber nicht hereinfiel.

 

Die LIWEST Black Wings dominierten das Geschehen, scheiterten jedoch des Öfteren an Carruth. In Minute 31 war es schließlich Umicevic, der den ungarischen Goalie überwand. Nach Zuspiel von Altmann zog er am linken Bullykreis ab und stellte auf 3:0. Wenige Minuten später wurde es für die Linzer brenzlig, als sie zu dritt gegen vier Ungarn verteidigten. Sie hielten gut dagegen, schließlich musste sich Kickert mach Chaos vor seinem Tor aber geschlagen geben.

 

Die Hausherren beeindruckte das wenig, im Gegenteil: In der 36. Minute stand Lebler goldrichtig und nutzte den Querpass von Schofield zum 4:1, mit dem es in die Pause ging. Ins Schlussdrittel starteten die Ungarn mit einer vier-minütigen Überzahl, in der sie jedoch selbst eine Strafe nahmen. Schließlich meldete sich Fehervar mit einem Treffer aus dem hohen Slot in Minute 48 zurück.

Daraufhin machten die Linzer wieder mehr Dampf, Carruth zeichnete sich aber mehrmals aus. Die LIWEST Black Wings ließen die Gäste kaum zu Chancen kommen und auch mit einem Mann mehr am Eis und leerem Tor konnte Fehervar den Sieg der Stahlstädter nicht mehr vereiteln.

 



 

Dornbirn Bulldogs vs. EC Panaceo VSV 3:2

 

Ein erfolgreiches Sechs-Punkte-Wochenende gelang den Dornbirn Bulldogs mit einem knappen 3:2-Erfolg gegen den EC Panaceo VSV. Zur Halbzeit des Grunddurchgangs konnten die Vorarlberger damit den Anschluss an die anvisierten Playoff-Ränge wiederherstellen. Für die Villacher blieb hingegen auch das elfte Auswärtsspiel ohne Punktgewinn.

 

ach dem vollen Erfolg gegen Innsbruck am Freitag starteten die Hausherren mit viel Selbstvertrauen gegen Tabellenschlusslicht Villach, drängten die Kärntner von Beginn an mit ordentlicher Offensivpower in die Defensive. Die Führung ließ daher nicht lange auf sich warten. Nach einem perfekten, langen Pass von Reid McNeill zog Brock Trotter (5.) alleine aufs VSV-Gehäuse und versenkte die Scheibe in die linke untere Ecke. Die Kärntner, mit vielen jungen, heimischen Cracks im Line-Up, wehrten sich tapfer gegen die klar überlegenen Bulldogs. Nach einem Missverständnis in der VSV-Abwehr war jedoch Radek Cip (9.) mit dem 2:0 zur Stelle. Villach war im Startdrittel nur in Überzahlsituationen gefährlich. Im ersten Powerplay hatte Jamie Fraser mit einem Stangenschuss noch Pech, im zweiten brachte Matt Pelech (19./pp1) die Gäste auf 1:2 heran.
 
In der Folge drängten die Hausherren weiter, hatten ein klares Chancenplus, und wollten die Führung ausbauen. Dem ausgezeichneten Dan Bakala im VSV-Kasten gelang es aber vorerst sein Team im Spiel zu halten bis Joel Broda (36.) die erneute Zwei-Tore-Führung im Rebound erzielte. Dennoch wurde die mangelnde Chancenauswertung der Dornbirner acht Sekunden vor der zweiten Sirene bestraft. Blaine Down (39./pp1) brachte Villach in Überzahl erneut heran und sorgte für einen spannenden Schlussabschnitt. Die Kärntner attackierten nun „höher“ und kamen dem Ausgleich immer näher. In der Schlussminute nahm VSV-Trainer Gerhard Unterluggauer seinen Torhüter für einen sechsten Feldspieler vom Eis und riskierte alles. Der souveräne DEC-Rückhalt Rasmus Rinne ließ sich aber nicht mehr bezwingen und hielt den Erfolg der Bulldogs fest.

 


 

Klagenfurter AC vs. HCB Südtirol Alperia 4:1

 

Der EC-KAC verdrängte den HCB Südtirol Alperia im direkten Duell von Rang zwei. Die Klagenfurter legten mit vier Toren im ersten Drittel den Grundstein für den 4:1-Heimsieg. Der Meister konnte über 60 Minuten keine entscheidenden Akzente setzen.

 

Ihren Tabellenplätzen entsprechend legten der EC-KAC und HCB Südtirol Alperia ab der ersten Sekunde los. Nach knapp anderthalb Minuten durften die Rotjacken bereits erstmalig jubeln. Mitch Wahl kam links an den Puck, drückte ab und beförderte diesen halb hoch über die Fanghand von Leland Irving ins Tor. Ab diesem Zeitpunkt übernahmen die Hausherren das Kommando, bedingt auch durch ein zugesprochenes Powerplay. Der zweite Treffer der Klagenfurter wurde genau von der anderen Seite erzielt. Marco Richter in Unterzahl im Antritt, Schuss, Tor. Seinen Schuss ließ Irving diesmal auf Stockhand-Seite passieren. In der 16. Minute setzte Nick Petersen die Scheibe mit einem Handgelenkschuss zum 3:0 in die Maschen. Damit war der Arbeitstag von Irving beendet. Für ihn kam Jake Smith ins Tor. Sechs Sekunden vor Ende des Drittels erhöhte Thomas Hundertpfund im Powerplay auf 4:0.
 
Im zweiten Abschnitt hatte Thomas Koch nach zehn Sekunden die erste große Chance. Sein Backhandschuss ging nur knapp über das Tor. Generell ließ das zweite Drittel an Attraktivität vermissen. Der KAC erledigte ob seiner Führung nur das Nötigste, Bozen scheiterte am eigenen Unvermögen. Nicht selten war für die Südtiroler bereits im Mitteldrittel Endstation.
 
Auch im Schlussdrittel waren Top-Einschussmöglichkeiten eine Seltenheit. Stefan Geier hatte die erste in der 52. Minute mit einem Dreher allein vor Smith. Der Bozen-Goalie konnte den Puck abwehren. Überhaupt machte Smith eine gute Figur. Jene Schüsse, die auf sein Tor gingen, hielt er sicher – so wie den Alleingang von Marco Richter in der 57. Minute. Im Gegenzug kamen die Südtiroler im Rahmen eines Powerplays zu ihrem ersten Treffer. Matti Kuparinen konnte den Puck neben den bereits geschlagenen Lars Haugen ins Tor befördern.

 


 

HC TWK Innsbruck vs. Vienna Capitals 4:3 n.P

 

Haie-Headocach Rob Pallin erwartete im Heimspiel gegen die Hauptstädter Schwerstarbeit. Und diese Vorahnung sollte sich dann auch auf dem Eis wiederspiegeln, die Capitals erwiesen sich als starker Gegner. Bereits in der ersten Minute klopfte Caps-Stürmer Nissner zum ersten Mal an. Die Haie konterten mit einer Topchance durch Lavoie (4.). Der Startschuss in die Partie war somit auf beiden Seiten gefallen, in der Folge blieben die Mannschaften mit schnellen Gegenstößen brandgefährlich. In der 12. Minute jubelte die gut gefüllte TIWAG-Arena über die 1:0-Führung der Haie, Clemens Paulweber staubte mustergültig ab. Die Wiener zeigten sich aber nicht geschockt, Großlercher (15.) und Lakos (16./Latte) hatten den Ausgleich am Schläger. Mit einer knappen 1:0-Führung ging es dann auch in die erste Pause.


14 Sekunden nach Wiederbeginn war es dann aber soweit, DeSousa fälschte einen Schuss unhaltbar zum 1:1 ab. 47 Sekunden später war das Spiel gedreht, Holzapfel drückte die Scheibe über die Linie – 1:2. Mehr kalte Dusche geht dann wirklich nicht. In der 25. Minute hatte Topscorer Andrew Clark die große Möglichkeit auf den Ausgleich, doch er verzögerte beim Abschluss zu lange. Nur wenige Augenblicke später drückte Kapitän Tyler Spurgeon die Scheibe aber über die Linie – 2:2. Nach zwei sehr fragwürdigen Schiedsrichterentscheidungen jubelten die Gäste in doppelter Überzahl erneut, Schneider mit dem 3:2 aus Sicht der Capitals. Die Partie war nun richtig hitzig mit vielen Scharmützel auf beiden Seiten. Andrew Yogan verpasste bei einem Konter erneut eine gute Möglichkeit – es ging nun rauf und runter. In der 33. Minute rettete dann die Latte für die Hauptstädter. In der 36. Minute ließ Lubomir Stach die nächste tolle Chance liegen, die Haie drückten nun mit allen Mitteln auf den Ausgleich. Trotz 20 Torschüssen blieb ein Jubel im Mittelabschnitt aber aus.

 

Die erste gute Chance im Schlussdrittel hatte dann Alex Lavoie, doch er scheiterte hauchdünn (44.). In der Folge blieb der große Sturmlauf der Haie aber aus, die Capitals agierten zu clever vor dem eigenen Tor. Und so verging Minute um Minute, Chancen blieben auf Seiten der Tiroler Mangelware. So dauerte es bis Minute 59 ehe Toptorschütze Andrew Yogan in Überzahl den vielumjubelten Ausgleich besorgte. Ein Punkt war somit spät fixiert.


In der Overtime hatten dann wieder die Gäste mehr Spielanteile doch die Hausherren kämpften sich mit viel Leidenschaft in das Shootout. Als Andrew Clark hier den finalen Treffer markierte brachen in der TIWAG-Arena alle Dämme.

 


 

Die EBEL Ergebnisse vom Sonntag im Überblick:

 

Salzburg vs. Znojmo 6:2

Linz vs. Fehervar 4:2

Innsbruck vs. Wien 4:3 n.P

Klagenfurt vs. Bozen 4:1

Graz vs. Zagreb 6:0

Dornbirn vs. Villach 3:2

 

 

 

 

 


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