EBEL - Graz 99ers wieder Tabellenführer! VSV unterliegt auch in Innsbruck.

 

(EBEL/Kompakt) PM/MF: In der EBEL grüßen bis Sonntag wieder die Graz 99ers von der Tabellenspitze! Die Steirer gewannen am Abend Ihr Heimspiel gegen Wien, während die Rotjacken aus Klagenfurt gegen Salzburg Punkte ließen. Villach musste in Innsbruck mehr als ein halbes Dutzend Gegentore hinnehmen.

 

 

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(Foto: B.Stefan)

 


 

Graz 99ers vs. Vienna Capitals 4:2

 

Friday Night is Hockeynight zumindest im Edelbunker von Graz Liebenau wo die Graz 99ers die Cracks aus der Bundeshauptstadt und damit den direkten Tabellennachbarn zu Gast hatten.

 

Und die Capitals kamen gleich mal mit mächtig Dampf in Graz an und machten den 99ers das Leben durch aggressives Forechecking schwer. Nach einer überstandenen Unterzahlsituation kamen aber auch die 99ers zu ihrer ersten guten Chance, Ty Loney setzte die Scheibe ans Lattenkreuz. Jetzt agierten auch die Hausherren etwas giftiger. In der 9. Minute schlug dann das beste Powerplay der Liga zu und die 99ers führten 1:0 durch Robin Weinhager der die Scheibe per Onetimer in die Maschen nagelte. Danach ging es hin und her aber ohne zwingende Torchancen, somit ging es mit dem knappen Zwischenstand in die Kabinen.

 

Der Mittelabschnitt schloss nahtlos an die ersten 20 Minuten an, beide Teams schenkten sich keinen Zentimeter. Dann die 29. Spielminute, die Capitals hatten soeben ein Unterzahlspiel überstanden als der Topscorer der 99ers Colton Yellow Horn zum 2:0 einschob.Die besten Chancen auf den Anschlusstreffer hatten die Capitals ebenfalls in Überzahl scheiterten aber immer wieder an der Defensive der Grazer und ihrem Torhüter Robin Rahm. Die Partie blieb schnell und intensiv, doch außer einem kleinen Privatduell zwischen Andre Lakos und Raffael Rotter tat sich nicht mehr viel bis zur zweiten Pause. 2:0 der Stand vor dem letzten Drittel.

 

Den Schlussabschnitt starteten die 99ers mit einem Mann mehr und einem Blitzstart. 41.Minute-Powerplay-Robin Weinhager-3:0. Kurz darauf war es wieder der Grazer Schlussmann der mit einem tollen Save seinen Kasten sauber hielt und Andreas Nödl die Nerven raubte. In der 43. Minute dann aber doch der durchaus verdiente Treffer für die Caps durch Julian Großlercher.


Und die Wiener drängten weiter, was sich in der 49. Minute auch bezahlt machte. Der Treffer zum 2:3 durch Alex Wall machte die Begegnung wieder zu einer engen Kiste. Die 99ers ließen sich aber nicht lange ärgern und schnürten die Caps minutenlang ein. Den vermeintlich 4.Treffer erkannten die Schiedsrichter nach Videostudium an und der Bunker bebte. Torschütze in der 51. Minute Daniel Natter. Die 99ers hatten noch ein Powerplay das allerdings außer einem Lattenschuß und einem Tänzchen zwischen Curtis Hamilton und Alex Wall nichts einbrachte. Die Graz 99ers ließen sich den Sieg an diesem Abend nicht mehr nehmen und bewiesen einmal mehr daß sie vor eigenem Publikum eine Macht sind. Als Bonus ging durch die Niederlage des KAC auch die Tabellenführung wieder an die 99ers.

 


 

EC KAC vs. Red Bull Salzburg 2:4

 

Der KAC erwischte einen Start nach Maß, Topscorer Nicholas Petersen tauchte in der vierten Minute allein vor Salzburgs Goalie Steve Michalek auf und besorgte die Führung der Hausherren. Die drückten zunächst weiter aufs Tor, doch nach und nach kamen die Salzburger ins Spiel. In der zehnten Minute hatte Chris VandeVelde von halblinker Position freie Schussbahn, scheiterte noch an Klagenfurts Keeper David Madlener. In der 13. Minute fuhren die Red Bulls ein Breakaway, bei dem John Hughes den Querpass auf Thomas Raffl spielte und der aus Halbdistanz aus vollem Lauf den 1:1-Ausgleich fixierte. Danach hatten beide Teams bei viel Auf und Ab noch gute Möglichkeiten, nach einem ersten intensiven Drittel ging es aber mit dem 1:1 in die Kabinen.
 
Im zweiten Durchgang wurde weiter mit offenem Visier gespielt, wenngleich keine einzige Strafe ausgesprochen wurde. Brant Harris holte in der 32. Minute die erste Salzburger Führung in Klagenfurt, er traf nach einem Rebound aus spitzem Winkel. Nur zwei Minuten später glich der KAC wieder aus, Andrew Kozek hatte eine ähnliche Situation und traf nach kurzem Gestocher ins Tor. In der 38. Minute holte John Hughes die Führung nach Vollendung eines Bauerntricks wieder zurück und eine halbe Minute vor Drittelende stellte Chris VandeVelde auf 2:4. Er fuhr dabei schön durch die Verteidigung und ließ dann David Madlener mit einem sehenswerten Treffer per Rückhand aussteigen.

 


 

HC TWK Innsbruck vs. EC VSV 7:3

 

Der HC TWK Innsbruck bejubelte im Heimspiel gegen Schlusslicht EC Panaceo VSV mit 7:3 den höchsten Saisonsieg. Zwar gingen die Gäste mit 0:1 in Führung, es folgten jedoch sieben Treffer der Tiroler, bei denen die beiden Liga-Topscorer Andrew Clark und Andrew Yogan doppelt trafen. Die Kärntner blieben auch im zwölften Auswärtsspiel ohne Punktgewinn.

 

Nach gut einer Minute stand es auf einmal 0:1 aus Sicht der Hausherren, Nico Brunner staubte ab. Der Schock war den Tirolern in diesen ersten Minuten dann auch anzusehen, die Haie taten sich richtig schwer. Das änderte sich mit dem ersten Powerplay schlagartig. Mario Lamoureux stellte druckvoll auf 1:1. Nun waren die Gastgeber Chef im Ring und erarbeiteten sich Chance um Chance. Nach einem schönen Vorstoß durch Wachter musste Topscorer Andrew Clark nur noch die Schaufel hinhalten – 2:1 (14.). Und das Heimteam setzte gar zum Doppelschlag an, doch der Treffer von Kapitän Tyler Spurgeon wurde nach Videobeweis aberkannt. Der Torschütze vom Dienst Andrew Yogan holte dieses Versäumnis nur drei Minuten später nach und erhöhte auf 3:1.
 
Der Start in das Mitteldrittel verlief dann bedeutend besser für die Hausherren, Ondrej Sedivy stellte nach wenigen Sekunden auf 4:1. Damit roch es schon früh in diesem Spiel nach einer Art Vorentscheidung, die Haie hatten auch in der Folge alles im Griff, dominierten Spiel und Gegner. Villach bemühte sich, versuchte mit aller Macht zurück zu kommen, doch die Haie blieben defensiv ohne Fehl und Tadel. In der 37. Minute jubelte die gut gefüllte TIWAG-Arena erneut, nach toller Vorarbeit von Daniel Wachter schnürte Andrew Yogan seinen Doppelpack zum 5:1.
 
Mit dem Treffer zum 6:1 in Minute 42 durch Topscorer Andrew Clark war die Messe gelesen und das Spiel entschieden. Die Haie hatten an diesem Abend noch nicht genug und zeigten weiter keine Gnade. Tyler Spurgeon stellte abermals in Überzahl auf 7:1. Zwei späte Treffer der Gäste durch Maxa und Spannring änderten am klaren Heimerfolg der Innsbrucker nichts mehr, lediglich Ergebniskosmetik betrieben die Adler aus Villach. Am Ende feierten die Tiroler einen klaren 7:3-Heimsieg gegen die Kärntner.

 



 

HCB Südtirol Alperia vs. Fehervar AV19 3:4 n.V

 

Lange Zeit sah es so aus, als würde der HCB Südtirol Alperia wieder in die Erfolgsspur finden, führte der Meister gegen Fehervar AV19 doch bis zur 56. Minute mit 3:1. Die Ungarn erzwangen aber noch eine Verlängerung, in der Bence Stipsicz die Partie endgültig drehte. Damit gewann Fehervar nach zuvor vier Auswärtsspielen ohne Punkt wieder einmal in der Fremde.

 

Fehervar machte im ersten Drittel vorwiegend das Spiel, Bozen schoss die Tore. Bereits nach knapp einer Minute gingen die Hausherren durch ein herrlich herausgespieltes Tor in Führung: die Scheibe kam von Catenacci mit einem Querpass zu Blunden, dieser verlängerte auf Findlay und dieser netzte unhaltbar ein. Anschließend wurde Irving von Kuralt bei einem Konter gefordert, Hari kam im Dribbling ebenfalls nicht am Bozner Goalie vorbei und auch ein Schuss von Glenn fand nicht den Weg ins Tor der Hausherren. Nach dreizehn Minuten erhöhten die Foxes durch ein Klassetor von Blunden urplötzlich auf 2:0: der Kandier umkurvte zuerst das Tor von Carruth und lies aus dem hohen Slot mit einen Bombenschuss dem Torhüter der Ungarn keine Chance.

 

Auch das zweite Drittel begann mit einem weiteren Tor für Bozen: Petan reagierte bei einem Rebound am schnellsten. Als die Bozner Abwehr auf Hari vergaß, schrieben auch die Gäste an: dieser suchte sich die Ecke aus und brachte sein Team wieder ins Spiel zurück. Gegen Drittelende startete Campbell im eigenen Drittel, überspielte alles was im Weg stand und scheiterte schlussendlich mit seinem Abschluss an Carruth. Zwei Minuten vor der zweiten Pause sah das Publikum einen Schuss von Blunden nach herrlichem Zuspiel von Findlay bereits im gegnerischen Tor, die Scheibe kratzte aber nur die Außenstange.

 

Der HCB Südtirol Alperia hatte im Schlussabschnitt eigentlich nur drei nennenswerte Tormöglichkeiten durch Insam, Blunden und Frigo, alle wurden von Carruth entschärft. Ab der zehnten Spielminute war nur mehr Fehervar auf dem Eis: zuerst rettete Irving nach einem groben Schnitzer im Spielaufbau von Nordlund, dann spielte Bozen mit einem Mann mehr, das Powerplay zogen aber die Gäste mit vier Spielern auf. Der Bozner Goalie wurde von seinen Vorderleuten einmal mehr im Stich gelassen und hatte alle Hände voll zu tun, bis ihn Erdely vier Minuten vor Spielende durch eine entscheidende Ablenkung zwischen den Beinschonern erwischte. Das war noch nicht alles, denn den Ungarn gelang mit dem sechsten Feldspieler der Ausgleich durch Hari, wieder war die Defensive der Foxes nicht im Bilde.

 

In der Verlängerung machte Fehervar mit Bozen kurzen Prozess: nachdem Stipsicz gleich zu Beginn nur die Stange traf, war derselbe Spieler kurz darauf für die Entscheidung verantwortlich.

 


 

Orli Znojmo vs. Dornbirn Bulldogs 4:5

 

Der HC Orli Znojmo musste seinen bislang stärksten Monat mit einer 4:5-Heimniederlage gegen die Dornbirn Bulldogs beschließen. Nachdem die Vorarlberger zuletzt acht Mal in Folge auswärts das Eis als Verlierer verließen, sorgte Stürmer Brendan O'Donnell mit einem Hattrick für die Beendigung des Negativlaufs.

Dass Strafen tunlichst vermieden werden sollten, schicken die Bulldogs der Partie voraus. Dennoch hatten die Vorarlberger zu Beginn das Vergnügen einer vierminütigen Unterzahl. Nachdem die Hausherren zu zaghaft agierten, setzten die Gäste nach Ablauf der Strafe ein erstes Ausrufezeichen. Michael Parks (8.) stürmte über das gesamte Spielfeld und setzte den Puck mit einem platzierten Schuss in die lange Ecke. Im Powerplay legten die Bulldogs nach, erhöhten die Führung durch Brock Trotter (13./pp1). Im Gegenzug kamen die Tschechen erstmals gefährlich ins Drittel der Bulldogs und Patrik Parkkonen (13.) setzte ein Strech-Zuspiel aus dem Slot direkt in die Kreuzecke. Nur 31 Sekunden später beendete Brendan O'Donnell (13.) mit dem dritten Bulldogs-Treffer den Arbeitstag von Znojmo-Torhüter Teemu Lassila, der durch Tomas Halasz ersetzt wurde.
 
O'Donnell mit Hattrick
Im Mitteldrittel fanden die Hausherren in den Tritt und hielten das Spiel offen. Marek Kalus (32.) fand in der offensiven Zone viel Freiraum und beförderte den Puck am Handschuh von Rasmus Rinne vorbei in die Maschen. Dem Ausgleich durch Marek Spacek (35.) wurde erst nach Video-Studium stattgegeben. Doch Dornbirn hatte im Powerplay eine Antwort parat. Brendan O'Donnell (39./pp1) knallte die Scheibe nach Pass von Brock Trotter unhaltbar ins Tor und holte den Bulldogs die Führung zurück. Im Schlussabschnitt wurden die aufstrebenden Adler von den Bulldogs am Boden gehalten. Zwar schossen die Tschechen aus allen Lagen, doch die Bulldogs-Abwehr mit einem gut positionierten Rinne im Tor ließ vorerst nichts zu. Den unvermeidlichen 4:4-Ausgleich durch Kalus (53.) konterten die Vorarlberger im Powerplay mit dem Game-Winner durch Brendan O'Donnell (55./pp), der mit drei Treffern zum Vater des Auswärtssie

 


 

KHL Medvescak vs. Black Wings Linz 2:5

 

Sowohl Linz als auch Zagreb kamen in den Anfangsminuten zu Tormöglichkeiten, die die beiden Goalies Kickert und Rosandic aber in keine ernsthaften Schwierigkeiten brachten. Umicevic bekam in der vierten Minute einen Penalyshot zugesprochen. Der Schwede wurde allerdings von Rosandic gestoppt. Daraufhin drückten die Bären ordentlich aufs Gas, Kickert bewahrte seine Mannschaft jedoch vor dem Rückstand. Die Stahlstädter setzten sich mit einigen Angriffen zur Wehr, fanden aber in Rosandic ihren Meister.
 
Im zweiten Abschnitt ging es da weiter, wo es im ersten Drittel aufgehört hatte. Schofield probierte es für die Linzer, gleich darauf hatte Kickert alle Hände voll zu tun. In Minute 27 bot sich den Black Wings eine Riesenmöglichkeit: Brucker hatte nur Rosandic vor sich, der Goalie behielt aber die Überhand. Auch im anschließenden Vier gegen Vier fiel kein Treffer. Ab Minute 33 ging es aber Schlag auf Schlag: Nach einem gescheiterten Angriff Zagrebs kam Altmann an die Scheibe, spielte sie auf Woger und der überwand Rosandic aus dem hohen Slot. Der kroatische Tormann musste sich nur 31 Sekunden später erneut geschlagen geben. Diesmal war es D’Aversa, der von hinter dem rechten Bullykreis den Puck im Kreuzeck unterbrachte. In der 36. Minute verkürzten die Bären durch Lemtyugov, der den starken Kickert von der linken Seite aus sechs Metern bezwang.
 
Gleich zu Beginn des Schlussabschnitts kamen die Linzer zu Möglichkeiten, in der 41. Minute klappte es schließlich mit dem Ausbau der Führung: DaSilva spielte Schofield die Scheibe in den Lauf, der machte einen Haken und schob zum 3:1 ein. Damit aber noch nicht genug: Nach einem Gestochere vor dem Zagreber Kasten rutschte Rosandic der Puck durch die Beine, ein Verteidiger wollte auf der Linie klären aber Freunschlag war zur Stelle und erzielte sein erstes Tor in der Erste Bank Eishockey Liga. Die Oberösterreicher erspielten sich weitere Chancen, das Tor machten aber die Bären. Nach Chaos vor Kickerts Kasten jagte Mauldin aus kurzer Distanz den Puck zum 2:4 in die Maschen. Mit einem Empty-Net wollte Zagreb noch einmal herankommen, Altmann machte mit dem Treffer ins leere Tor zum 5:2 aber den Sack zu.

 

 

 

 

 


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O'Donnell mit Hattrick
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