CHL - Wien und Bozen in Skandinavien, Heimauftakt für die Red Bulls.

 

(CHL 18/19) PM: Am Donnerstag steht für die Vienna Capitals, Red Bull Salzburg und Meister Bozen der dritte Spieltag der Champions Hockey League auf dem Programm.

 

RBS VAX CHL INTRO SHOW

(Foto: eishockeyonline.at)

 


 

Red Bull Salzburg vs. Cardiff Devils

 

Der EC Red Bull Salzburg setzt morgen, Donnerstag, die Gruppenphase der Champions Hockey League mit dem Heimspiel gegen die Cardiff Devils fort. Es ist das erste Heimspiel der neuen Saison, am Samstag folgt schon das zweite Heimspiel gegen die Växjö Lakers.

Es war am Ende ein deutlicher 5:2-Erfolg, den die Red Bulls am vergangenen Donnerstag zum Auftakt in die Champions Hockey League 2018/19 aus Cardiff mitgenommen hatten. Doch Salzburgs Head Coach Greg Poss meinte schon gleich nach dem Spiel, dass die Waliser nicht schlechter als die Salzburger waren und relativierte damit auch das klare Ergebnis. Darüber hinaus setzten die Waliser in ihrem zweiten Heimspiel gegen den SC Bern ein weiteres Achtungszeichen, als sie gegen die favorisierten Schweizer erst in der Verlängerung mit 2:3 unterlagen.

Salzburgs Stürmer Thomas Raffl fordert daher umso mehr eine Leistungssteigerung seiner Mannschaft: „Wir haben in Cardiff noch nicht unser bestes Eishockey gezeigt. Die Waliser waren eisläuferisch sehr stark, sie spielen ein intensives und körperbetontes Eishockey. Aber wir orientieren uns weniger an den Cardiff Devils, wir wollen ihnen unser Spiel aufzwingen und haben ja auch den Heimvorteil.“

Die Cardiff Devils hatten im ersten Spiel gleich 40 Mal aufs Tor geschossen und damit fast doppelt so oft wie die Red Bulls, die auf 21 Torschüsse kamen. Noch einmal Thomas Raffl: „Das hat ihnen viel Momentum gebracht. Zum Glück haben wir unsere Chancen besser nutzen können. In Salzburg wollen wir das aber von vorn herein verhindern, wollen mit der Scheibe spielen und über 60 Minuten konzentriert bleiben. Wir wollen auf jeden Fall drei Punkte machen.“

Ein erneuter Sieg gegen den englischen Meister wäre auch wichtig für die Tabellensituation; die Red Bulls halten nach zwei Spielen punktegleich mit den zweitplatzierten Växjö Lakers auf dem dritten Rang. Mit einem Sieg könnten sich die Red Bulls von den Cardiff Devils, die mit einem Punkt Platz 4 einnehmen, deutlich absetzen und würden auf Tuchfühlung mit der oberen Tabellenhälfte bleiben.

 



 

IFK Helsinki vs. HC Bozen

 

HCB Südtirol Alperia hat in seiner zweiten CHL-Saison einen perfekten Einstand gefeiert. Der Meister bog zum Auftakt Skellefteå AIK aus Schweden 4:3 nach Verlängerung und packte gegen den finnischen Vertreter IFK Helsinki einen überragenden 4:1-Sieg drauf. Mit den beiden Erfolgen war auch der miserable Auftakt in die CHL-Saison 2014/15 – es war bis heuer das einzige Antreten der „Füchse“ in der CHL – vergessen. Damals setzte es an den ersten beiden Spieltagen zwei Niederlagen mit einem desaströsen Torverhältnis von 0:14.


Bereits am Donnerstag (18.00 Uhr) kommt es zum Retourspiel in der finnischen Hauptstadt. Im Hinspiel war einerseits eine geschlossen starke Mannschaftsleistung und andererseits ein überragender Leland Irving im Tor entscheidend. „Es waren zwei tolle Siege”, stellt der Goalie, der gegen Helsinki unglaubliche 97% der Schüsse gehalten hat, fest, „jetzt müssen wir uns aber voll auf die Rückspiele bei ihnen zu Hause konzentrieren: wir wissen, dass sie vor ihrem eigenen Publikum noch stärker einzuschätzen sind und daher dürfen wir uns nicht den kleinsten Fehler erlauben, wenn wir nochmals das Unmögliche schaffen wollen.“  Nach zwei von sechs Spielen führt Bozen die Gruppe C sensationell mit fünf Punkten vor Skelleftea (4) an.


 

Aalborg Pirates vs. Vienna Capitals

 

Die Vienna Capitals haben das erste CHL-Wochenende mit einem Punktegewinn gegen die Aalborg Pirates (DEN) beendet und brennen am dritten Spieltag auf Revanche. Bei der knappen 2:3-Niederlage nach Verlängerung hatten die Wiener über weite Strecken die besseren Chancen vorgefunden. Die Caps schossen insgesamt zwölf Mal öfters auf das gegnerische Tor (33:21), scheiterten am Ende aber an ihrer Chancenauswertung. Damit liegt man aktuell mit einem Zähler am letzten Platz in der Gruppe A, jedoch nur drei Punkte hinter Platz 1. „Die Chancen auf den Aufstieg sind immer noch da. Wir spielen nach dem Road-Trip auch noch zwei Mal gegen Zürich und in dieser Gruppe kann jeder jeden schlagen. Wir haben noch lange nicht aufgegeben“, zeigte sich Stürmer Rafael Rotter kämpferisch.

 

 


CHL logoDie Champions Hockey League wird seit dem Jahr 2014 als höchster Europokal-Wettbewerb im Eishockey ausgetragen. Es am Wettbewerb acht Gruppen a 4 Eishockey Teams teil. Die besten zwei Eishockey Mannschaften aus jeder Gruppe qualifizieren sich für die K.O. Phase im Hin- und Rückspielmodus. Das Fnale wird in einem Spiel ausgetragen, den Heimvorteil erhält das bis dahin punktbeste Team.

 

 

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Der EC Red Bull Salzburg setzt morgen, Donnerstag, die Gruppenphase der Champions Hockey League mit dem Heimspiel gegen die Cardiff Devils fort. Es ist das erste Heimspiel der neuen Saison, am Samstag folgt schon das zweite Heimspiel gegen die Växjö Lakers.

Es war am Ende ein deutlicher 5:2-Erfolg, den die Red Bulls am vergangenen Donnerstag zum Auftakt in die Champions Hockey League 2018/19 aus Cardiff mitgenommen hatten. Doch Salzburgs Head Coach Greg Poss meinte schon gleich nach dem Spiel, dass die Waliser nicht schlechter als die Salzburger waren und relativierte damit auch das klare Ergebnis. Darüber hinaus setzten die Waliser in ihrem zweiten Heimspiel gegen den SC Bern ein weiteres Achtungszeichen, als sie gegen die favorisierten Schweizer erst in der Verlängerung mit 2:3 unterlagen.

Salzburgs Stürmer Thomas Raffl fordert daher umso mehr eine Leistungssteigerung seiner Mannschaft: „Wir haben in Cardiff noch nicht unser bestes Eishockey gezeigt. Die Waliser waren eisläuferisch sehr stark, sie spielen ein intensives und körperbetontes Eishockey. Aber wir orientieren uns weniger an den Cardiff Devils, wir wollen ihnen unser Spiel aufzwingen und haben ja auch den Heimvorteil.“

Die Cardiff Devils hatten im ersten Spiel gleich 40 Mal aufs Tor geschossen und damit fast doppelt so oft wie die Red Bulls, die auf 21 Torschüsse kamen. Noch einmal Thomas Raffl: „Das hat ihnen viel Momentum gebracht. Zum Glück haben wir unsere Chancen besser nutzen können. In Salzburg wollen wir das aber von vorn herein verhindern, wollen mit der Scheibe spielen und über 60 Minuten konzentriert bleiben. Wir wollen auf jeden Fall drei Punkte machen.“

Ein erneuter Sieg gegen den englischen Meister wäre auch wichtig für die Tabellensituation; die Red Bulls halten nach zwei Spielen punktegleich mit den zweitplatzierten Växjö Lakers auf dem dritten Rang. Mit einem Sieg könnten sich die Red Bulls von den Cardiff Devils, die mit einem Punkt Platz 4 einnehmen, deutlich absetzen und würden auf Tuchfühlung mit der oberen Tabellenhälfte bleiben.

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