CHL - Drei Auswärtstore für Salzburg! Bozen vor dem Aus!

 

(CHL Achtelfinale) PM: Im ersten Achtelfinalspiel der Champions Hockey League erreichte der EC Red Bull Salzburg zu Gast bei den Rouen Dragons (FRA) ein 3:3 Unentschieden. Der HCB Südtirol Alperia hingegen, brachte sich in eine äußerst schwere Ausgangssituation für das Rückspiel. Beim Heimspiel gegen HC Skoda Pilsen (CZE) ging der amtierende Meister der Erste Bank Eishockey Liga mit 1:6 unter.

 

HCB Tunnel

(Foto: Vanna Antonello)

 


 

Champions Hockey League, Achtelfinale:
Rouen Dragons (FRA) vs. EC Red Bull Salzburg 3:3 (2:2, 1:1, 0:0)
HCB Südtirol Alperia vs. HC Skoda Pilsen (CZE) 1:6 (0:2, 1,3, 0:1)

 


 

Rouen Dragons (FRA) vs. EC Red Bull Salzburg 3:3 (2:2, 1:1, 0:0)


Die Red Bulls kreirten die ersten Top-Möglichkeiten der Begegnung. In der achten Minute erlebten die Red Bulls allerdings eine Schrecksekunde, als der französische Top-Scorer Nicolas Deschamps aus dem rechten Bullykreis ins Schwarze traf, der Treffer aber wegen Abseits nicht zählte. Damit öffneten die Dragons das Spiel mehr, es ging hin her. In der 14. Minute legten die Hausherren dann doch vor, Marc-André Thinel traf bei freier Schussbahn aus Halbdistanz. Die Antwort kam sofort; in der 15. Minute fixierte Peter Hochkofler den Ausgleich mit einem Abschluss direkt vor dem Tor, eine weitere Minute später verwertete Chris VandeVelde zur 2:1-Führung. Doch Rouen schlug auch noch einmal zu und stellte nach Tor von Nicolas Deschamps, der eine kurze Verwirrung in der Abwehr vor Salzburgs Torhüter Steve Michalek nutzte, auf den 2:2-Pausenstand.
 
In der 22. Minute übernahm Rouen wieder die Führung, Nicolas Ritz war im Powerplay bei einem Gestocher an der richtigen Stelle. Danach verzeichneten beide Teams abwechselnd gute Torschüsse. In der 31. Minute hatten die Salzburger in Unterzahl Glück, als Chad Langlais aus der Distanz die Stange traf. Kurz darauf, in der 34. Minute, setzte auch Dominique Heinrich bei einem Konter die Scheibe an die Stange. Nach etlichen Möglichkeiten auf beiden Seiten glichen die Salzburger aber in der 40. Minute nach einem Konter aus, Martin Stajnoch krönte seinen unwiderstehlichen Zug zum Tor mit dem Treffer per Rückhand. Wenige Sekunden vor der Pausensirene zeichnete sich dann noch Steve Michalek aus, als er einen möglichen Treffer von Alex Aleardi nach Sololauf verhinderte.
 
Die Partie blieb auch im Schlussdrittel intensiv und ausgeglichen, beide Torhüter standen zunächst wieder abwechselnd im Mittelpunkt. Etwa ab der 45. Minute erhöhten die Red Bulls den Druck und versuchten immer wieder, an die Rebounds zu kommen, die jetzt vermehrt entstanden, mussten aber auch auf die gefährlichen Konter achten. Trotz der deutlich besseren Möglichkeiten in der Schlussphase gelang den Salzburgern aber kein Tor mehr, so dass die Partie mit 3:3 unentschieden endete.

 



 

HCB Südtirol Alperia vs. HC Skoda Pilsen 1:6 (0:2, 1,3, 0:1)

 
Die Gäste boten gleich in der Anfangsphase ein unwiderstehliches Eishockey. Vor allem eisläuferisch und stocktechnisch war Pilsen klar überlegen. Die Tschechen eröffneten mit zwei Treffern in den ersten sieben Minuten. Zuerst war Connor Allen mit einem Onetimer erfolgreich, ehe Indrák stark nachsetzte und einen Rebound verwertete. Die Foxes hatten zu Beginn des zweiten Abschnitts noch die Antwort parat, als Alex Petan mit einem Rebound für den Anschluss sorgte. Wieder war es Indrák, der den alten Vorsprung für Pilsen wiederherstellte. Bozen kreierte in der Folge während eines fünfminütigen Powerplays zahlreiche Chancen, konnte aber nicht verwerten. Nach dem erfolgreichen Penaltkilling stellte Milan Gulaš auf 4:1. Noch im Mittelabschnitt machte Indrák seinen Hattrick perfekt. Petr Stráka sorgte schließlich im finalen Abschnitt für das 6:1 für Pilsen und bringt damit den Meister der Erste Bank Eishockey Liga in eine schwere Ausgangsposition für das Rückspiel.
 
Die Achtelfinal-Rückspiele werden am 20. November ausgetragen.

 

 

 

 


CHL logoDie Champions Hockey League wird seit dem Jahr 2014 als höchster Europokal-Wettbewerb im Eishockey ausgetragen. Es am Wettbewerb acht Gruppen a 4 Eishockey Teams teil. Die besten zwei Eishockey Mannschaften aus jeder Gruppe qualifizieren sich für die K.O. Phase im Hin- und Rückspielmodus. Das Fnale wird in einem Spiel ausgetragen, den Heimvorteil erhält das bis dahin punktbeste Team.

 

 

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