EBEL - Meister HCB Südtirol komplettiert Verteidigung.

 

(EBEL/HCB Südtirol Alperia) PM: Eine der Prioritäten des HCB Südtirol Alperia ist die Wiederbestätigung der einheimischen Spieler. Um der Defensive Kontinuität und Stabilität zu geben, hat der weißrote Verein die Verträge mit Stefano Marchetti e Daniel Glira für die kommende Saison verlängert.

 

Stefano Marchetti

(Foto: Vanna Antonello)

 


 

Stefano Marchetti (181 cm x 83 kg), Verteidiger Jahrgang ’86, wird somit seine zweite Saison im Trikot der Foxes bestreiten. Nach dem Abgang von Alexander Egger wird er mit seiner Erfahrung für Ordnung in der Bozner Defensivabteilung zuständig sein. In seinem ersten Jahr im weißroten Trikot ist Stefano sofort durch seine außerordentliche taktische Intelligenz aufgefallen und hat die Erwartungen als erfahrener und zuverlässiger Spieler ganz erfüllt.

 

Seine sportliche Laufbahn begann er 2002 in der Serie A bei seinem Heimatverein im Fassatal, dann spielte er ab 2009 für zwei Saisonen in Pontebba. 2011 begann sein langes Abenteuer in den Reihen von Asiago, wo er für sechs Saisonen zwischen Serie A (mit Titelgewinn 2013 und 2015) und Alps Hockey League (Erreichen des Endspiels 2017) verweilte. Dann erfolgte der Sprung in die EBEL mit Bozen, wo er tatkräftig zum Sieg der Karl Nedwed Trophy beitrug, obwohl er sich im Halbfinale verletzte und bis Saisonende außer Gefecht war. Seit 2006 ist „Pippo” fixer Bestandteil der italienischen Nationalmannschaft.

 

„Ich bin sehr glücklich, wieder nach Bozen zurückzukehren”, erklärt Marchetti, „wenn eine Mannschaft auf eine Wiederbestätigung besteht, bedeutet dies, dass du dich im Vorjahr bewährt hast. Den Titel zu verteidigen ergibt einen zusätzlichen Anreiz. In Bozen habe ich mich schnell zurechtgefunden, in der EBEL ist der Rhythmus und das Niveau um einiges höher, da dort viele Ausländer mitspielen und alle Teams mit vier Linien durchspielen. Es war eine wunderschöne Meisterschaft und ich erwarte mir eine weitere auf diesem Niveau. Ob ich die Verantwortung für die Verteidigung nach dem Abschied von Egger übernehmen werde? Ich gehe in jedes Match mit dem Enthusiasmus eines „Buben”, ich habe Spaß und gebe immer das Maximum. Für mich ist es selbstverständlich, die jüngeren Spieler zu unterstützen, denn auch ich nehme immer gerne Ratschläge an, auch von den „Neuen”, denn es braucht nicht nur einen Leader, sondern wir alle können uns gegenseitig helfen“. Auf die Bozner Fans angesprochen meint Marchetti:  „Wir haben die besten Anhänger der Meisterschaft und das ist nicht nur meine Meinung. Gerne kehre ich auch für sie zurück, denn sie waren mir besonders nach meiner Verletzung eine unglaubliche Unterstützung: ich bedanke mich dafür und bin bereit, mein Bestes zu geben, damit ihnen die Mannschaft weitere Erfolgserlebnisse schenken kann“.

 

 



 

Daniel Glira (188 cm x 87 kg), Verteidiger Jahrgang ’94, wird hingegen seine dritte Saison in Weißrot bestreiten. Er begann seine Karriere in der Jugend von Pustertal, debütierte in der ersten Mannschaft bereits in der Saison 2010/11 und wurde als eines der hoffnungsvollsten Talente des italienischen Eishockeys gehandelt. Seit 2014 ist er auch Stammspieler des Blue Teams und seine Leistungen blieben auch in der Landeshauptstadt nicht verborgen. Tatsächlich übersiedelte er zu Beginn der Saison 2016/17 nach Bozen: nach einem ersten Jahr der Akklimatisierung, in welchem er bereits vier Tore und vier Assists erzielte, folgte ein zweites mit mehr Eiszeit in der Regular Season und, nach der Verletzung von Stefano Marchetti, auch in den Playoffs. In den insgesamt 72 Partien steigerte sich Glira von Spiel zu Spiel, was seine Spielübersicht und Sicherheit betrifft, und bewies dadurch, für Bozen ein wichtiger Spieler für die Zukunft zu sein – auch wenn noch eine weitere Steigerung durchaus im Bereich des Möglichen ist.

 

„Dieses Jahr möchte ich unbedingt den entscheidenden Schritt machen, um mir den langersehnten Platz zu sichern”, so Glira, „ich möchte mich für das Team einbringen und auch Verantwortung auf und abseits der Eisfläche übernehmen. Für Bozen spielen zu können, bedeutete eine Wende in meiner Karriere und ich erwarte es kaum, all dies zu zeigen, was ich in diesen zwei Jahren gelernt habe. Ich möchte mich aber noch weiter steigern und verbessern. Als Mannschaft wird es wichtig sein, die Top Six auf Anhieb zu erreichen, denn wir möchten nicht noch einmal durch das Fegfeuer der Qualification Round gehen: in den Playoffs ist dann – wie bereits gesehen – alles möglich“.

 

 

 

 


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