EBEL - Enge Partien zum Auftakt! Die 1.Runde kompakt zusammengefasst.

 

(EBEL/Kompakt) PMMF: Die erste Runde in der Erste Bank Eishockey Liga Saison 2018/2019 ist gespielt. Dabei kam es in Linz, Salzburg und Innsbruck gleich zu Knaller-Duellen. Während die Red Bulls gegen den KAC antraten, reisten die Vienna Capitals zu den Black Wings nach Linz. Innsbruck und Dornbirn hingegen duellierten sich am Abend im West-Derby. Außerdem standen sich Fehervar und Zagreb sowie Villach und Znojmo gegenüber. Meister Bozen hatte die Graz 99ers zu Gast. Der 1.Spieltag zusammengefasst..

 

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(Foto: Gepa)

 


 

EC Red Bull Salzburg vs. Klagenfurter AC 2:4

 

Nach einer emotionalen Zeremonie um Daniel Welser, dessen Trikot unter das Hallendach der Eisarena im Volksgarten gezogen wurde, starteten die Hausherren mit viel Geschwindigkeit in die Partie und erspielten sich von Beginn an ein Chancenplus. Nachdem Neuzugang Chris Vandevelde verpasste, scheiterten auch Raphael Herburger und Brent Regner in Überzahl. In einer Phase, wo die Gäste meist in Unterzahl agierten, setzten John Hughes und Dominique Heinrich das Hartplastik an das Metal des KAC Gehäuses. Im dritten Überzahlanlauf sollte es für Salzburg dann endlich klappen. Den längst überfälligen Führungstreffer markierte in der 11. Minute Bobby Raymond, der einen Schuss von Dustin Gazley unhaltbar für Lars Haugen im Tor der Gäste abfälschte. Klagenfurt nach dem Rückstand wacher, erspielte sich erstmals offensive Szenen und kam nur wenige Augenblicke zum Ausgleich. Adam Comrie netzte erst zum 1-1 ein (13.) und machte 76 Sekunden später sogar das 2:1 für die Kärntner. Der 28- Jährige Neuzugang aus Nordamerika markierte damit auch den ersten Pausenstand im Volksgarten.

 

Die Roten Bullen taten glichen nur kurz nach Wiederbeginn zum 2:2 aus. Raphael Herburger verwertete im Powerplay einen schönen Pass von Dominique Heinrich und egalisierte so den Comrie-Doppelpack aus dem ersten Abschnitt. Von nun an nahmen die Gäste von Headcoach Petri Matikainen aber das Geschehen in die Hand und zeigten, dass sie mit Salzburg nicht nur mithalten, sondern auch eine schwache Vorbereitung vergessen machen konnten. Ex-Bulle Mitch Wahl gelang folgerichtig die erneute KAC-Führung in der Mozartstadt. Damit aber noch nicht genug. Während Red Bull Salzburg den Spielfluss verlor und Klagenfurt ein starkes Vorchechking bot, musste Steven Michalek abermals hinter sich greifen. Stefan Geier nutzte eine Reboundgelegenheit eiskalt aus und sorgte für die 4:2 Vorentscheidung in Salzburg.

 

Weil den Bullen auch im Schlussakt kaum etwas einfiel, konnte der Rekordmeister aus Klagenfurt ein zwei Gänge runterschalten. Verzweiflungsschüsse in den Schlussminuten landeten allesamt sicher in den Armen von KAC Keeper Lars Haugen, welcher den Sieg der Kärntner festhielt.

 

Somit gewann der Klagenfurter AC am Ende verdient mit 4:2 in Salzburg und machte somit erste Kritiker stumm. Am Sonntag gastiert der KAC in Szekesfehervar, die Red Bulls erwarten den HC Bozen.

 


 

Fehervar AV19 vs. KHL Medvescak 5:2

 

Féhérvar AV19 hat nach dem ersten Spieltag in der Erste Bank Eishockey Liga die Tabellenführung übernommen. István Sofron läutete mit dem ersten Treffer der Saison den klaren 5:2-Sieg über KHL Medvescak ein.

 

Féhérvar hatte von Beginn an deutlich mehr vom Spiel und konnte sich erste Chancen erarbeiten. Zagreb nahm dann Schwung auf, musste aber in der 13. Minute den ersten Gegentreffer hinnehmen. Istvan Sofron sorgte für das erste Tor der neuen Saison in der Erste Bank Eishockey Liga und brachte Féhérvar mit 1:0 in Führung. Zwei Minute später erhöhte Csanad Erdely nach Zuspiel von Sofron auf 2:0.

 

Zu Beginn des Mitteldrittels gelang Zagreb durch Sondre Olden in seiner zweiten Powerplay-Phase der Anschlusstreffer. Die Ungarn blieben aber insgesamt gefährlicher und Daniel Kóger stellte in der 27. Minute wieder eine Zwei-Tore-Führung her (3:1). Kóger legte wenige Minuten später im Powerplay mit seinem zweiten Treffer nach. Zagreb’ Kyle Hardy verwertete spät im zweiten Abschnitt per Blueline auf 2:4, ehe drei Minuten vor der letzten Pause Arttu Luttinen für Féhérvar wieder nachlegte.

 

Im Schlussabschnitt fanden beide Teams gute Chancen vor, konnten diese aber nicht mehr zu weiteren Toren nutzen. Somit blieb es am Ende beim 5:2-Erfolg von Féhérvar.

 


 

Black Wings Linz vs. Vienna Capitals 2:3 n.P

 

Die LIWEST Black Wings trafen zum Auftakt der Erste Bank Eishockey Liga Saison 2018/19, zu Hause auf die Vienna Capitals. Neo Kapitän Brian Lebler eröffnete mit seinem Tor nach nur 3 Minuten die neue Saison, am Ende entschieden die Hauptstädter eine spannende Partie mit 2:3 nach Penaltyschießen.

 

Es war kein normaler Start in diese Eishockeysaison 2018/19. Nach dem Karriereende von Philipp und Robert Lukas, war es für die LIWEST Black Wings wie der Beginn eines neuen Kapitels in der Vereinsgeschichte. Mit vielen neuen Gesichtern wurde es nach einer intensiven Vorbereitungsphase, nun ein erstes Mal also so richtig ernst. Mit Mike Ouzas im Tor starteten die LIWEST Black Wings mit viel Schwung aus der Kabine. Bereits in der Anfangsminute war Brian Lebler auf und davon, traf mit seinem Wristshot aber nur die Stange. Der frischgewählte Kapitän der Black Wings, war durch seine Beförderung sichtlich beflügelt und machte nach genau 3:21 Minuten in der neuen Spielzeit, das 1:0 für die LIWEST Black Wings.

 

In einem ersten Powerplay wurden dann auch die Hauptstädter aktiver.  4 Minuten wurde Lebler nach einem hohen Stock auf die Strafbank verbannt, seine Mannschaftskollegen arbeiteten aber gut und überstanden so die Unterzahl schadlos. Das Spiel war nun ausgeglichener und als abermals ein Linzer in die Kühlbox musste, schlugen die Wiener zu. Kapstad kam gerade zurück ins Spiel, als Nikolaus Hartl einen Weitschuss direkt vor dem Tor, zum 1:1 abfälschte. Mit dem Unentschieden ging es ein erstes Mal in die Kabine.

 

Die zweiten 20 Minuten starteten mit genau umgekehrter Rollenverteilung. Waren es im ersten Drittel die Linzer die gleich nach Beginn trafen, waren es nun die Gäste aus Wien, die erfolgreich in den Spielabschnitt starteten. Riley Holzapfel nahm vor dem Tor Maß und bezwang Mike Ouzas zum 1:2 aus Linzer Sicht. (21.) Die Gäste gaben nun den Ton an und hatten in der 26. Minute die Riesenchance auf den Ausbau der Führung. Mike Ouzas war es der eine herrlichen Save auspackte und so den Schuss eines freistehenden Angreifers von der Linie kratzte. Auch in der nächsten Szene wurde es brandgefährlich und es lag erneut am Linzer Torhüter, der mit einem großartigen Reflex das 1:3 verhinderte.

 

Diese zwei Rettungstaten waren wie ein Weckruf für die Stahlstädter.  Wie aus dem Nichts, packte Daniel Woger einen herrlichen Pass vor das Tor aus und Andreas Kristler musste nur noch zum 2:2 einschieben. (30.) Es war der Start einer echten Drangperiode der Linzer. Lebler und Kapstad zogen nach schönen Spielzügen ab, scheiterten mit ihren Versuchen aber an Lamoureux. Auch das zweite Drittel endete damit unentschieden und es ging mit dem 2:2 in den Schlussabschnitt.

 

Die finalen 20 Minuten begannen mit zwei aufeinanderfolgenden Powerplays für die Gastgeber. War der erste Antritt noch ohne gute Chancen zu Ende gegangen, wurde es wenige Minuten später in Überzahl umso gefährlicher. Die Linzer machten viel Druck, rotierten gut und schnürten die Wiener so einige Minuten im eigenen Drittel ein. Locke, Umicevic und Schofield feuerten mehrmals aus guter Position auf das Wiener Gehäuse, scheiterten mit ihren Abschlüssen aber jeweils am Schlussmann der Gäste.  10 Minuten vor dem Ende, waren es dann die Gäste die ihr Überzahlspiel aufzogen. Tessier stand vor dem Linzer Tor ganz frei, brachte den Puck zum Glück der Linzer, aber nicht im Gehäuse unter. Die Stahlstädter kämpften und warfen sich in die Schüsse des Gegners und überstanden so diese heikle Phase. Trotz hin und her fielen keine weiteren Tore in der regulären Spielzeit und so ging es mit dem 2:2 in eine Overtime.

 

In dieser bekamen die LIWEST Black Wings ein weiteres Powerplay zugesprochen und drückten so mit 4 gegen 3 auf die Entscheidung. Doch auch diese Überzahl wurde nicht genützt und 2 Minuten vor Ende der Verlängerung waren es die Wiener die mit einem Mann mehr am Eis, die Riesenchance auf den Sieg hatten. Rick Schofield beeindruckte dies wenig und fuhr in Unterzahl alleine auf Lamouerux zu, scheiterte aber. Auch die Overtime brachte keine Entscheidung und so musste ein Penaltyschießen dieses Spiel beenden.

 

Die Keine Sorgen Eisarena blickte mit Spannung auf den ersten Schützen. Brian Lebler startete für die Stahlstädter und netzte trocken zur Führung. Doch auch die Wiener trafen und nach weiteren 5 Versuchen auf beiden Seiten, entschied Christopher Desousa das Spiel zu Gunsten der Gäste. Damit erobern die LIWEST Black Wings nach guter Leistung im Topduell gegen die Capitals, zumindest einen Punkt.

 



 

HC TWK Innsbruck vs. Dornbirn Bulldogs 3:4 n.V

 

Es knisterte rund um die TIWAG-Arena. Saisonauftakt und auch noch ein Derby gegen Dornbirn zum drüberstreuen – Eishockeyherz was willst du mehr. Und so pilgerten gut 2.600 Zuschauer zum ersten Spiel der Haie in das Haifischbecken und hofften gleich auf einen Auftaktsieg ihrer Mannschaft.


Zu Beginn gab es aber ausschließlich Jubel auf Seiten der Gäste. Nach (schweren) Abwehrpatzern sorgten Reid und Cip für einen frühen Doppelschlag und für eine 2:0-Führung der Vorarlberger. Der Schock saß in der Folge tief, Rene Swette im Tor der Haie musste nur wenige Augenblicke später einen ganz starken Save auspacken um weiteren Schaden zu verhindern. Die Innsbrucker taten sich lange Zeit schwer, konnten kaum gelungene Offensivakzente setzen. In Minute acht hatte Alex Lavoie die erste gute Möglichkeit doch er scheiterte. Auf der Gegenseite rettete die Latte für die Gastgeber, Dornbirn ließ nicht locker. Erst mit Fortdauer konnte sich das Team von Headcoach Rob Pallin etwas Luft verschaffen und wurde in Minute 15 belohnt: Andrew Clark verkürzte im Powerplay auf 1:2. Tyler Spurgeon hatte kurz vor dem Drittelende die gute Chance auf den Ausgleich doch er scheiterte ebenso wie Andrew Clark wenige Minuten zuvor. Pause.


Im zweiten Abschnitt mussten die Tiroler früh eine lange Unterzahl überstehen doch die Gastgeber hielten den Kasten sauber. In Minute 26 jubelten die Haie dann über den so wichtigen Ausgleich durch Kapitän Tyler Spurgeon. Der 32-Jährige staubte nach einem Getümmel mustergültig ab. Eine Minute später ließ der aufgerückte Nick Ross die nächste Topmöglichkeit liegen – die Haie waren längst in der Partie angekommen. In der 34. Minute machte sich die erhöhte Schlagzahl der Gastgeber dann ein weiteres Mal am Scoreboard bemerkbar, Andrew Clark schnürte sehenswert den Doppelpack. Nun hatten die Tiroler das Zepter in der Hand, Dornbirn kam nur mehr zu Entlastungsangriffen. Mit der knappen Führung ging es dann auch in die Pause.


Im Schlussabschnitt ging es zunächst hin und her, die Innsbruck blieben aber leicht überlegen. Die Spannung blieb somit aufrecht, beide Mannschaften kämpften um jeden Zentimeter. Dornbirn versuchte in der Folge zwar wieder Druck zu machen, aber die Tiroler blieben in der Abwehr sattelfest. In der 53. Minute klopften die Haie dann an der Vorentscheidung an doch Levko Koper und John Lammers vergaben weitere „Sitzer“. Und das Versäumnis sollte sich drei Minuten vor Ende dann auch rächen. Timmins fälschte die Scheibe unhaltbar zum 3:3 ab. Bei diesem Spielstand blieb es dann auch – Verlängerung.


Und in der Overtime hatten die Gäste dann das bessere Ende für sich, Dupont verwertete einen schnellen Konter zum 3:4.

 


 

EC Panaceo VSV vs. HC Orli Znojmo 4:3 n.V

 

Im Auftaktspiel bogen die heimischen blauen Adler aus Villach die roten Adler aus Znojmo mit 4:3 nach Verlängerung. Zum Matchwinner avancierte MacGregor Sharp mit zwei Toren.

 

Mit viel Schwung begann der EC Panaceo VSV den Heimauftakt gegen den HC Orli Znojmo. Die blauen Adler zeigten ab der ersten Sekunde die von Coach Gerhard Unterluggauer geforderten Tugenden und überraschten die Gäste mit aggressivem Forecheck, Chancen blieben jedoch vorerst Mangelware. Es dauerte fast 8 Minuten, bis die roten Adler ihrerseits erstmals vor VSV-Keeper Dan Bakala vorstellig wurden, doch die Latte verhinderte die Führung. 4 Minuten vor Ende des Drittels nutzten die Gäste schlussendlich eine doppelte Überzahl zur Führung, die jedoch Felix Maxa noch im Spiel 4 gegen 5 zum 1:1-Pausenstand egalisieren konnte.
 
Das Mitteldrittel verlief dann äußerst hitzig. Nachdem zuerst Blaine Down mit einer Spieldisziplinar vom Eis gestellt wurde, musste Jason DeSantis nach einer Attacke von den Rettungskräften vom Eis gebracht werden. Die im Powerplay zwischenzeitliche Führung der Gäste glich Christof Kromp nach einer schönen Kombination über Corey Trivino und Brendan Alderson zum 2:2-Pausenstand aus.
 
Die erstmalige Führung für die Villacher im Schlussabschnitt durch MacGregor Sharp konterten die Gäste durch Guman zum 3:3. Im Anschluss drückten beide Teams auf die Entscheidung, boten den Zuschauern ein Offensivspektakel. Auf beiden Seiten verhinderte doch jeweils die Stange den Siegtreffer.

 

Somit ging es in die Overtime, in der erneut der Neuzugang im blauen Dress, Sharp, für die Entscheidung sorgte und die ersten Punkte in die Draustadt holte.

 


 

HCB Südtirol Alperia vs. Graz 99ers 4:2

 

Mit einer furiosen Aufholjagd im letzten Abschnitt besiegte der HCB Südtirol Alperia die Graz99ers schlussendlich mit 4:2 und sicherte sich die ersten drei Punkte in der neuen EBEL-Saison. Nach zwei eher durchwachsenen Spielabschnitten hat ein überragender Dan Catenacci mit zwei Toren und einem Assist maßgeblich zum Sieg der Foxes beigetragen, bevor die Tore von Blunden im Powerplay und Findlay mit einem Empty-Net-Goal den Sieg fixierten.

 

Der Abend hatte mit einer Standing Ovation der fast 3000 Zuschauer in der Eiswelle für die legendäre Bozner #17, Alexander Egger, begonnen. Anschließend hissten Egger und der neue Kapitän Anton Bernard den offiziellen Champions-Banner des letzten Bozner EBEL-Triumphes unter das Stadiondach.

 

Bei der Heimmannschaft fehlten die verletzten Frigo und Crescenzi, bei den Gästen stand Höneckl für den verletzten Rahm im Tor. Es dauerte ganze drei Minuten, bis der HCB Südtirol Alperia bereits in Führung lag. Findlay düpierte seinen Gegenspieler mit einem sehenswerten Dribbling, leitete die Scheibe zu Catenacci weiter, der mit einer Täuschung den Gästetorhüter verschaukelte und zur Bozner Führung einschob. Eine herrliche Kombination der ersten Bozner Linie! Die Foxes versuchten abermals durch Catenacci nachzulegen: der Italo-Kanadier ließ Caito mit einer feinen Einzelleistung aussteigen, der Schuss fiel aber zu zentral aus. Graz erhöhte nun das Tempo und versuchte Leland Irving unter Druck zu setzen, kam aber zu keinen zwingenden Torchancen. Auch den Weißroten boten sich im restlichen Startdrittel keine weiteren Möglichkeiten, außer durch einen Schuss von Miceli kurz vor der ersten Sirene.

 

Im mittleren Abschnitt nahmen die 99ers das Spiel sofort in die Hand und drängten Bozen in das eigene Drittel zurück. Mehrmals waren die Gäste dem Ausgleichstreffer nahe, insbesondere mit Yellow Horn und anschließend mit Oleksuk. Nach fünfundzwanzig Minuten klingelte es dann im Kasten der Hausherren: ein grober Fehler von Geiger hinter dem eigenen Tor ermöglichte Garbowsky den Ausgleichstreffer mit dem Bauerntrick, Irving kam dabei zu spät. Im weiteren Verlauf des Drittels hagelte für Bozen drei Zweiminutenstrafen in Folge: eine davon wurde von Yellow Horn mit einem Volleyschuss in die Ecke zum Führungstor für sein Team genutzt. Bei einer weiteren Unterzahl waren die Foxes im Glück, denn die Gäste trafen nur den Torpfosten, auf der anderen Seite konnte Bozen zwei Minuten vor Drittelende das erste Powerplay nicht zu einem Tor verwerten.

 

Die Foxes kamen für das entscheidende letzte Drittel wie verwandelt aus der Kabine, Coach Kai Suikkanen ist in der Pause sicher sehr laut geworden. Bozen bestimmte nun das Match und drängte den Gästen den eigenen Rhythmus auf. Die klaren Tormöglichkeiten waren aber Mangelware, bis ein Fehler von Lakos zum Bozner Ausgleich führte: Catenacci holte sich die Scheibe, stürmte alleine auf Höneckl zu und versenkte den Puck durch die Beinschoner des Grazer Torhüters. Kurz darauf spielten die Foxes in Überzahl und gingen zum zweiten Mal an diesem Abend in Führung: diesmal spielte Catenacci den Assistgeber für Nordlund und dessen Distanzschuss wurde noch von Mike Blunden entscheidend zum 3:2 abgelenkt. Kurz vor Spielende nahmen die Gäste ihren Torhüter aus dem Spiel, das Tor erzielte aber Findlay mit einem Empty-Net-Goal zum endgültigen 4:2 Erfolg für den HCB Südtirol Alperia.

 

Das nächste Spiel für Bernard & Co. steht bereits am Sonntag in der Salzburger Eisarena gegen Red Bull mit Spielbeginn um 17,30 Uhr auf dem Programm. Das Match wird im Live Streaming von Servus TV übertragen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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