Fall Smith - Stellungnahme der EBEL.

 

(EBEL/Kompakt) PM: Zur Medien-Berichterstattung über die von Austin Smith gegenüber dem HCB Südtirol Alperia geäußerten Vorwürfe hält die Erste Bank Eishockey Liga Folgendes fest.

 

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(Foto: EBEL)

 


 

Die Liga wird die Aussagen des Spielers zum jetzigen Zeitpunkt nicht beurteilen. Es ist von großer Bedeutung und immenser Wichtigkeit, dass die Öffentlichkeit die Sichtweise beider Seiten erfährt. Aus diesem Grund hat der HCB Südtirol Alperia auch eine zeitnahe Stellungnahme angekündigt.
 
Unabhängig von diesem Fall ist es der EBEL besonders wichtig darauf hinzuweisen, dass die Ligaorganisation gemeinsam mit dem ÖEHV und den internationalen Partnerverbänden alles daransetzt, um die Rahmenbedingungen für Spieler und Spieloffizielle so sicher wie möglich zu gestalten. Besonders sei darauf hingewiesen, dass die Ligavereine gemeinsam mit den Hallenbetreibern eine Initiative für die Anschaffung neuer flexibler Bandensysteme gestartet haben und dabei sind, diese Neuerungen umzusetzen.
 
Das EBEL Department of Player Safety hat umfangreiche Maßnahmen im Bereich des Regelwerks und der Regelauslegung gesetzt, die besonders die Spielsituationen mit hohem Verletzungsrisiko mit einer 2+2 Minuten Strafe belegen (Checking from Behind, Check to the Head, Boarding, Ellbowing…). Zudem wird jedes Liga-Spiel live mitverfolgt und ein Clip von jeder gefährlichen Situation an das „International Player Safety Committee“ geschickt. Je nach Rückmeldung können somit auch nachträglich Sperren ausgesprochen werden.

 

 



 

Die EBEL ist die erste Liga – gemeinsam mit der Champions Hockey League – die diese Regelauslegung in den Ligaspielbetrieb integriert hat. Die umfangreiche Schulungsmaßnahmen und detaillierte Fallanalysen durch das Department of Player Safety haben in den letzten Spielsaisonen zu einem merklichen Rückgang und erhöhtem Problembewusstsein, sowohl bei Spielern als auch den Trainern, geführt.
 
Jeder Liga-Verein ist verpflichtet einen professionellen Rettungsdienst und ärztliche Betreuung bei jedem Ligaspiel vor Ort bereitzustellen. Gemeinsam mit den anderen europäischen Profiligen und den nationalen Verbänden wird an einem einheitlichen „Concussion Protokoll“ gearbeitet.
 
Festzuhalten ist, dass die Sicherheit der Spieler und die Integrität des Spiels für die Erste Bank Eishockey Liga im Vordergrund stehen.

 

 

 

 

 

 

 

 


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