EBEL Kompakt - Brodie Reid eliminiert die Black Wings Linz! Die 2.Runde in der Zusammenfassung.

 

(EBEL/Kompakt) PM: Auch die zweite Runde der Saison hatte einiges parat! Wir haben den EBEL Sonntag in der Zusammenfassung.

 

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(Foto: M.B)

 


 

Vienna Capitals vs. Fehervar AV19 4-2

 

Head-Coach Dave Cameron vertraut im ersten EBEL-Heimspiel der Saison auf dasselbe Line-Up wie beim 3:2-Auftaktsieg nach Penalty-Schießen am Freitag bei den Black Wings Linz. Einzig Sascha Bauer ist für das Farmteam Vienna Capitals II im Einsatz. Das Tor der Caps hütet wieder Jean-Philippe Lamoureux.

 

Die Vienna Capitals übernehmen vom Beginn an die Initiative. Nach zwei Minuten hat das Team von Head-Coach Dave Cameron die erste Top-Chance. Captain Andreas Nödl setzt im Angriffsdrittel gut nach. Die Scheibe kommt vor das Tor von Fehervar-Goalie MacMillan Carruth, Caps-Youngstar Dominic Hackl trifft den Puck jedoch nicht genau (3. Min.). Kurz darauf haben die 3.700 Caps-Fans den Torschrei auf den Lippen. Kelsey Tessier fälscht im ersten Powerplay des Abends einen Schuss im Slot ab, Carruth kratzt das Spielgerät gerade noch von der Linie (5. Min.). Die Hausherren tasten sich immer näher an die Führung heran. Im zweiten Überzahlspiel vergeben Jamie Arniel und Riley Holzapfel binnen weniger Sekunden gute Möglichkeiten (10. Min.). Die Belohnung kommt in Minute 12. DeSousa bedient, hinter dem Tor stehend, Benjamin Nissner perfekt im Slot. Der 20-jährige Wiener trifft zum 1:0 (12. Min.). Lamoureux hat im Tor der Caps im ersten Drittel wenig zu tun. Wenn er gebraucht wird, dann ist Wiens Nummer „1“ da – wie bei einem tollen Save in Unterzahl kurz vor der ersten Pause (19. Min.).

 

Auch im zweiten Abschnitt bestimmen die Vienna Capitals weiter das Geschehen. Rafael Rotter scheitert aus kurzer Distanz an Goalie Carruth (23. Min.). Doch statt des 2:0 fällt der Ausgleich durch Arttu Luttinen (24. Min.). Das Spiel ist offen, es folgen Chancen auf beiden Seiten. In Minute 28 prüft Verteidiger Phil Lakos Carruth mit einem Kracher aus der Distanz (28. Min.), bei einem Konter von Fehervar muss Lamoureux im Eins-gegen-Eins gegen Tero Koskiranta retten (32. Min.) und im Powerplay hat Peter Schneider gleich zwei Mal die Chance auf die Führung. Zuerst wird ein Schuss des Power-Forward gerade noch über den ungarischen Kasten abgelenkt, dann verzieht er einen Versuch neben die linke Stange (35. Min.). Das 2:1 liegt in der Luft und fällt schlussendlich kurz darauf. Taylor Vause verwertet einen Rebound, nach Rotter-Schuss, trocken zur Führung (36. Min., PP1). Wien will gleich nachlegen und ist bei Möglichkeiten von Holzapfel und Arniel knapp dran (37. Min.).

 

Das Schlussdrittel beginnt für die Vienna Capitals optimal. Schneider hat noch nicht einmal in der Kühlbox Platz genommen, um seine Zwei-Minuten-Strafe abzusitzen, und schon vollendet Captain Nödl nach bereits zehn Sekunden Unterzahl ein Break-Away zum 3:1 (42. Min., SH). Wien hat die Partie unter Kontrolle, ein Treffer in Überzahl bringt Fehervar aber wieder heran. Die Referees verdonnern Lamoureux zu einer Zwei-Minuten-Strafe wegen Spielverzögerung. Während Rotter diese absitzt, verkürzt Daniel Szabo auf 2:3 (51. Min., PP1). Die Antwort der Vienna Capitals folgt jedoch drei Minuten später. Holzapfel schließt einen schönen Konter, nach Pass von Arniel, sehenswert ins linke Kreuzeck zum 4:2 ab (54. Min.). Das ist auch der Schlusspunkt. Die Vienna Capitals holen sich gegen Fehervar AV19 die nächsten drei Punkte und halten nun, nach zwei Spielen, bei fünf Zählern. In der Tabelle der Erste Bank Eishockey Liga liegt das Team von Head-Coach Dave Cameron damit, einen Punkt hinter dem HCB Südtirol, auf Rang zwei.

 


 

EC Panaceo VSV vs. KHL Medvescak 3-2 n.V

 

Die Gäste aus Kroatien begannen das Spiel überfallsartig. Bereits in der ersten Minute kamen die Bären auf zwei Torschüsse. Lange konnte der VSV diesen Druck nicht standhalten, bereits in der zweiten Minute musste Dan Bakala hinter sich greifen. Nach einem Abspielfehler in der Defensive nutzte Puskarich die Gelegenheit und versenkte die Scheibe flach im langen Eck. Villach konnte sich nach dem Schock nicht wirklich erholen. In der dritten Minute musste Niki Petrik in die Kühlbox und nur vier Sekunden später folgte ihm Matt Pelech. Die Adler spielten aber ein sehr gutes Penalty-Killing und Zagreb konnte keine wirklich gefährliche Chance kreieren. Trotzdem waren die Gässte auch danach die aktivere Mannschaft mit stets gefährlichen Aktionen in der Offensive. Erst in der zehnten Minute feuerte Jamie Fraser den ersten Torschuss ab. Danach konnten sich die Villacher auch erstmals im Powerplay versuchen. Die Überzahl war gefällig mit Tormöglichkeiten für Alderson, Wolf und Pollastrone, die größte Chance fand aber Blaine Down vor. In der 17. Minute fuhr er alleine auf Corbeil zu, schoss aber über das Tor. 18:30 waren gespielt als der VSV erstmals jubeln durfte. Fraser tankte sich mustergültig durch, spielte die Scheibe perfekt auf Pollastrone ab und unsere Nummer 36 glich das Spiel aus. Mit diesem 1:1 Remis ging es in die erste Drittelpause.

 

Der Mittelabschnitt begann gleich mit einer Strafe für Sharp. Villach spielte abermals ein gutes Penalty-Killing und Dan Bakala war mit einem tollen Pad-Save zur Stelle. In der fünften Minute hatte Sharp dann eine gute Chance. Matt Pelech tankte sich über rechts ideal durch und legte den Puck in die Mitte, Corbeil konnte aber aus kurzer Distanz entschärfen. Villach war zu Beginn des Drittels im Aufwind, nach einem Super-Pass von Lanzinger scheiterte Jerry Pollastrone abermals am starken Keeper der Kroaten. Zagreb war zu dieser Zeit meist mit Schüssen aus der Distanz gefährlich. Bakala wirkte aber äußerst solide. Danach entwickelte sich ein sehr offenes Spiel, die ganz großen Chancen fehlten allerdings. Glück hatten die Kroaten dann in Minute 31, als ein Weitschuss von Fraser nur an die Querlatte ging. Gegen Ende des Mittelabschnittes hatten die Villacher wieder mehr Spielanteile und auch mehr Chancen. Die Konsequenz daraus war eine Strafe gegen Zanoski drei Minuten vor der Drittelpause. Die Adler konnten diese Gelegenheit zwar nicht nutzen, durften aber kurz vor Ende trotzdem nochmals jubeln. Nach einer Drangperiode drückte Bernd Wolf von der blauen Linie ab, den Rebound verwertete abermals Jerry Pollastrone. Neun Sekunden vor Drittelende gingen die Villacher somit erstmals in Führung.


Auch das Schlussdrittel begann gleich mit einem Powerplay für Zagreb. Fraser musste wegen Spielverzögerung in die Kühlbox. In diesem Unterzahlspiel konnte sich Dan Bakala mehrmals auszeichnen und hielt die Führung für den VSV fest. In den darauffolgenden Minuten geschah wenig, beide Mannschaften agierten vorsichtiger. Mit Fortdauer des letzten Abschnittes schadete sich der VSV aber immer wieder selbst mit unnötigen Strafen. In einem dieser Powerplays gelang den Kroaten schlussendlich der Ausgleich. Ein Schuss von der blauen Linie wird unhaltbar abgefälscht und geht Bakala durch die Beine. Trotz einiger weiteren Strafen blieb es schließlich beim 2.2 nach regulärer Spielzeit und der VSV musste abermals in die Overtime.


In der Verlängerung hatten die Villacher dann die große Chance auf den Sieg, denn Sauve musste für zwei Minuten raus. Der VSV konnte sich zwar durchgehend festsetzen, wirklich gefährlich wurde es aber vor Corbeil nicht. In der 64. Minute kam es dann zu einer kuriosen Situation. Alderson fuhr einen Konter und verwertete seinen eigenen Rebound, die Mannschaft und die Fans jubelten, alles war bereit zum Shake-Hands. Die Kroaten wollten aber, dass sich die Schiedsrichter diese Szene nochmals ansehen. Sie reklamierten ein Foul vor dem Konter. Nach dem Videobeweis entschieden die Referees dann aber doch auf Tor und somit gewann der EC Panaceo VSV auch das zweite Spiel an dem Auftaktwochenende in der Overtime.

 


 

HC TWK Innsbruck vs. Graz 99ers 3-6

 

„Wir müssen vom ersten Bully weg bereit sein und viel eislaufen. Wenn wir die Details richtig machen, dann werden wir gegen Graz auch Erfolg haben.“ Haie-Headcoach Rob Pallin stimmte sein Team mit viel Emotionen ein, wohlwissend, dass ein Sieg im zweiten Heimspiel für Ruhe sorgen würde.


Seine Mannschaft startete auch beherzt in das Spiel, fing sich aber dennoch nach drei Minuten abermals ein frühes Gegentor ein. Oleksuk war backhand zur Stelle. Die Haie zeigten sich aber nicht geschockt und übernahmen schnell das Kommando. Während Andrew Yogan den Ausgleich knapp verpasste (5.), war John Lammers in der 11. Minute mit einem wunderbaren Handgelenksschuss erfolgreich. Das 1:1 gab den Hausherren weiter Auftrieb, das Team von Coach Rob Pallin drückte nun auf den Führungstreffer. Andrew Clark, Nick Ross und abermals Andrew Yogan scheierten aber knapp. Mit der Pattstellung ging es dann auch in die erste Pause.


Im zweiten Abschnitt sorgten zunächst die Referees auf beiden Seiten für große Verwunderung. Binnen weniger Augenblicke wurden beide Torhüter mit Strafen wegen Spielverzögerung belegt, das anschließende Powerplay führte dann folgerichtig zum 2:1 für die Innsbrucker. Ein Schuss von Nick Ross wurde unhaltbar abgefälscht – 2:1. Die Tiroler blieben nun am Drücker, Graz wurde nur kaum gefährlich. Die Haie verpassten es aber in dieser Phase für die Vorentscheidung zu sorgen, viele Powerplaymöglichkeiten blieben ungenützt. In der 36. Minute war es dann aber soweit, Alex Lavoie stocherte die Scheibe zum 3:1 über die Linie. Vorentscheidung? Möchte mach nach dem Spielverlauf meinen, aber die Gastgeber holten die Steirer wieder zurück in die Partie. Binnen vier Minuten drehten die 99ers die Partie, unter tatkräftiger Mithilfe der Innsbrucker. Hamilton, Loney und Caito holten zum großen Nackenschlag in drei Akten aus und sorgten nach 40 Minuten für lange Gesichter auf Seiten der Haie.


Im Schlussabschnitt musste somit eine Reaktion her. Doch diese ließ lange Zeit auf sich warten. Graz verteidigte geschickt und die Tiroler hatten dementsprechend Probleme große Möglichkeiten zu kreieren. In der 50. Minute hatten die Innsbrucker dann auch Glück, Oberkofler scheiterte an der Stange. In der 52. Minute war der Deckel dann drauf, Graz erhöhte im Powerplay auf 5:3. Ty Loney setzte mit dem Treffer zum 6:3 den Schlusspunkt.



 

Dornbirn Bulldogs vs. Black Wings Linz 3-2

 

Der Anfang der Partie gestaltete sich als verhalten ehe sich die Vorarlberger in der vierten Minute mit einem ersten Schuss meldeten, den der Linzer Goalie Kickert parierte. Kurze Zeit später setzten sich die Vorarlberger dank eines Powerplays erstmals im Linzer Drittel fest, konnten daraus aber keinen Profit schlagen. In der elften Minute waren die Linzer mit einem Überzahlspiel am Zug. Allerdings ließen die Bulldogs kaum Torschüsse zu und schalteten bei Gelegenheit zum Gegenangriff um. Auch beim fünf gegen fünf wurden beide Teams einander nicht wirklich gefährlich.

Daran änderte auch ein Powerplay zu Gunsten der Stahlstädter drei Minuten vor Schluss nichts – die Vorarlberger und die Oberösterreicher verabschiedeten sich torlos in die Pause. Den zweiten Abschnitt begannen die Linzer mit einer Riesenchance: Dornbirn Torhüter Rinne verlor den Puck im eigenen Drittel an die Oberösterreicher, die nach einer kurzen Kombination aufs Tor schossen – Rinne war jedoch im letzten Augenblick zur Stelle. Dieser Angriff schien die Oberösterreicher zu beflügeln, da sie nun mehr Zeit im Angriffsdrittel verbuchten. Da kam in Spielminute 27 das vier-minütige Powerplay für die Linzer gerade recht: Nachdem vorerst die Bulldogs in Unterzahl gefährlich wurden, brachte Jonathan D’Aversa die Scheibe in der 29. Minute zum ersten Mal an diesem Abend im Dornbirner Gehäuse unter. Die Gastgeber fochten das Tor zwar an, die Schiedsrichter erkannten jedoch keine Regelwidrigkeit.

 

Drei Minuten später hatten die 30 mitgereisten Linzer Fans erneut Grund zum Jubeln: Matzka bediente Gaffal, der goldrichtig im Slot stand und den Puck nur mehr zum 2:0 einschieben musste. Die zwei Tore Rückstand waren ein Weckruf für die Bulldogs, die den Druck zu erhöhen versuchten. Gefährlich blieben aber nur die LIWEST Black Wings, die sich nach 40 Minuten in Führung liegend auf den Weg in die Kabine machten. Im letzten Abschnitt der Partie waren die Bulldogs am Drücker. Die Druckphasen der Gastgeber erstreckten sich über 10 Minuten, dank Kickert stand es jedoch weiterhin 2:0 für die Stahlstädter. In der 52. Spielminute musste sich der bis dahin hervorragend spielende Linzer Torhüter aber geschlagen geben: Häußle netzte vom rechten Bullykreis aus ein und verkürzte auf 2:1.

 

Die LIWEST Black Wings reagierten und suchten den Weg zum Dornbirner Tor. Anstatt die Führung weiter auszubauen, schlug es jedoch nach einem Puckverlust an der blauen Linie im Linzer Tor ein. Neuer Spielstand: 2:2. Es sollte aber noch bitterer kommen: Alles deutete auf die Overtime hin, bis die Bulldogs drei Sekunden vor Schluss nach einem schnellen Vorstoß den 3:2 Führungstreffer erzielten.

 


 

EC Red Bull Salzburg vs. HCB Südtirol Alperia 1-2

 

Nach dem verpatzten Saison-Auftakt am Freitag gegen den EC KAC wollten die Salzburger Bullen am Sonntag im Heimspiel gegen den amtierenden Meister HC Bozen, gegen den man vor 149 Tagen, am 20. April, die Meisterschaft verspielte, unbedingt den ersten Sieg einfahren. Dabei setzte Headcoach Greg Poss seinen Kader um und zog mit Samuel Witting einen AHL Crack in die Kampfmannschaft und gab Lukas Herzog den Vorzug vor Stephen Michalek im Tor. Neben Alexander Rauchenwald, Alex Cijan und Michael Schiechl fehlte jedoch auch Matthias Trattnig, der sich am Freitag gegen Klagenfurt leicht verletzte. Bozen gewann am Freitag nach einer starken moralischen Leistung in eigener Halle gegen die Graz 99ers mit 4:2 und reiste somit, auch dank der sehenswerten Auftritte im internationalen Geschäft der Champions Hockey League, mit viel Selbstvertrauen in den Volksgarten. Kai Suikkanen setzte dabei wieder auf Neuzugang Leland Irving, der den Grundstein für einen Auswärtserfolg in Salzburg legen sollte.

 

Die Bullen feuerten im ersten Abschnitt mehr als doppelt soviele Schüsse auf das südtiroler Tor ab und mussten nach 20 gespielten Minuten dennoch mit einem Rückstand in die Kabine gehen. Nach nicht ganz fünf gespielten Minuten markierte Matt Mackenzie die frühe Führung für den Gast aus Bozen (5.). Salzburg ließ sich davon aber nicht beirren und antwortete zügig. Ryan Duncan ließ bei seinem Schussversuch aus kurzer Distanz Leland Irving im Tor der Foxes alt aussehen, als Er den Puck durch die Schoner seines kanadischen Landsmannes buchsierte. Danach ähnliches Bild. Doch der HCB zeigte, warum man auch 2018/2019 wieder im Konzert der Großen dabei sein wird. Wenige Minuten vor der ersten Pausensirene netzte Michael Blunden, der im Sommer von der Organisation der Ottawa Senators in den Norden Italien wechselte, zum 2:1 für die Truppe von Kai Suikkanen ein und fixierte damit auf den ersten Pausenstand in Salzburg (17.).

 

In einem schwachen Mittelabschnitt, wo sich beide Teams nahezu nautralisierten, gab es kaum nennenswerte Szenen in der Offensivzone. Erst kurz vor dem zweiten Pausentee versuchten sich Thomas Raffl, Dominique Heinrich und John Hughes. Am Spielstand konnte dieses Trio aber auch nichts ändern. Einen Rückschlag mussten die Roten Bullen aber trotzdem hinnehmen. Raphael Herburger, der vor dem HCB Gehäuse immer wieder für Unruhe sorgte, musste nach einem Zweikampf von den Teamärten in die Kabine getragen werden.

 

Im Schlussdrittel setzte Salzburg alles auf eine Karte und übte viel Druck auf das Tor der Füchse aus, über die Linie wollte die Scheibe in dieser Phase aber nicht. Auch Bozen verpasste wenig später den dritten Treffer, nachdem Daniel Catenacci an Lukas Herzog scheiterte. Mehr als eine Minute vor dem Ende nach Greg Poss den gebürtigen Zeller für einen sechsten Feldspieler vom Eis und erhoffte sich so, noch den so wichtigen Ausgleich zu erkämpfen. Weil Thomas Raffl aber eine Strafzeit erhielt, verdunste die personelle Überzahl bereits nach wenigen Sekunden wieder. Somit gewann der Meister auch die Neuauflage des EBEL Finals aus der vergangenen Spielzeit und fügte den Red Bulls außerdem die zweite Niederlage im zweiten Saisonspiel zu.

 

 

 

 

 

 


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