EBEL - Dornbirn Bulldogs und Red Bull Salzburg zittern sich zum Sieg!

 

(EBEL/Kompakt) PM: Die Dornbirn Bulldogs und der EC Red Bull Salzburg gewannen am Donnerstagabend denkbar knapp.

 

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(Foto: Martina Bednar / eishockeyonline.at)

 


 

HC TWK Innsbruck vs. Dornbirn Bulldogs 1:2


Im dritten Anlauf feierten die Dornbirn Bulldogs den ersten Saisonerfolg über den HC TWK Innsbruck. Die nun fünftplatzierten Vorarlberger setzten sich auswärts dank eines späten McMonagle-Treffers mit 2:1 durch und überholten die Tiroler damit in der Tabelle.


Die Wichtigkeit des Westduells war beiden Mannschaften anzumerken. Nach einem vorsichtigen Start hatten die Gäste das Glück auf ihrer Seite. In einem schnellen Angriff ging Scott Timmins auf der Seite durch und prüfte Rene Swette im Tor der Haie das erste Mal. Nach dem anschließenden Bullygewinn wurde Timmins (4.) ideal von Jamie Arniel in den Slot bedient und feuerte den Puck Richtung Tor, wo dieser von HCI-Verteidiger Guimond unhaltbar ins Tor abgefälscht wurde. Die Haie erholten sich schnell von diesem Gegentreffer und versuchten vehement den Ausgleich zu erzielen. Zweimal scheiterte Andrew Yogan in aussichtsreichen Situationen am starken Dornbirner Schlussmann Rasmus Rinne.


Was das Zeug hielt stürmten die Hausherren auf den Ausgleich, der erst im Schlussabschnitt gelingen sollte. Zunächst trieb Rinne Jeremie Ouellet und Co. zur Verzweiflung. Innsbruck dominierte den torlosen Mittelabschnitt mit 12:2 Torschüssen. Tyler Spurgeon (45.) erlöste schließlich die Haie mit dem verdienten Ausgleich. Das fortan ruppiger geführte Spiel konnte in der heißen Schlussphase in beide Richtungen auspendeln. Mit einem scharfen Schuss von der Seite gelang Sean McMonagle (57.) der Lucky Punch zum 1:2. Dornbirn sicherte sich auswärts beim HC TWK Innsbruck drei wichtige Punkte.

 


 

EC Red Bull Salzburg vs. HCB Südtirol Alperia 2:1

 

Während der EC Red Bull Salzburg nicht seinen besten Tag erwischte, präsentierten sich die Gäste vom HCB Südtirol Alperia überraschend stark und forderten den Gegner bis zu letzten Sekunde. Am Ende setzte sich der Favorit hauchdünn mit 2:1 durch.

 

Die Hausherren starteten ungewohnt verhalten in die Partie und wurden auch prompt vom Gegner überrascht. Dominic Monardo zog in der sechsten Minute aus der Distanz ab, Bernhard Starkbaum im Bullen-Tor griff mit der Fanghand daneben und so stand es früh 0:1. Salzburg benötigte einige Zeit, um ins Spiel zu finden und kam erst nach 15 Minuten durch Michael Schiechl zu einer ersten gefährlichen Möglichkeit. Ansonsten drängten die Gäste mit ihrem körperbetonten Spiel die Red Bulls weitgehend in die Ecken und verhinderten so weitere Chancen.
 
Unmittelbar nach der Pause vergab Raphael Herburger im Powerplay die bis dahin beste Gelegenheit der Hausherren. Das Spiel wurde nun offensiver, die Red Bulls drängten auf den Ausgleich und die Füchse aus Bozen waren im Konter brandgefährlich. In Minute 29 rettete Pekka Tuokkola abermals gegen Herburger, direkt im Gegenzug hatten die Red Bulls bei einem 2-gegen-1 Konter Glück. Nur Augenblicke danach konnten die Fans den verdienten Ausgleich bejubeln. Nach Vorarbeit von Bobby Raymond traf Alexander Cijan per Onetimer. Der Treffer gab den Hausherren sichtlich Auftrieb, die nun den Bozener Schlussmann mit deutlich mehr Schüssen eindeckten. Tuokkola lieferte jedoch eine sehr starke und fehlerlose Partie ab.
 
Doch gleich zu Beginn des Schlussabschnitts musste er doch ein zweites Mal hinter sich greifen. Die Defensive der Südtiroler vergaß auf Michael Schiechl vor dem Tor und dieser verlud den Schlussmann mustergültig mit einem Haken. Durch den Rückstand waren die Gäste nun gezwungen, mehr für die Offensive zu tun. Monardo, Petan (im Powerplay) und Tomassoni scheiterten jedoch allesamt am starken Starkbaum, der mit einigen guten Saves in der Schlussphase seinen Fehler beim 0:1 ausbügelte. In den letzten Minuten hätten die Red Bulls durch Duncan, Generous und Harris das Spiel entscheiden müssen, alle drei vergaben jedoch großartige Möglichkeiten. So hieß es zittern bis zur letzten Sekunde, ehe der knappe Sieg im Trockenen war.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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