Viertelfinale - Überraschungen zum Auftakt!

 

(EBEL/Playoffs2018) MF/CS/PM: Am Abend stand in der EBEL der Auftakt des Viertelfinals auf dem Programm. Dabei gab es prompt die ersten Überraschungen! Die Viert Partien vom Freitag im Überblick.

 

VIC HCI Playoffs

(Foto: Martina Bednar / eishockeyonline.at)

 


 

Vienna Capitals vs. HC TWK Innsbruck 4:1 (Stand: 1:0)

 

In die Mission "Titelverteidigung" erwischte der Meister einen glänzenden Start. Dies lag vor allem daran, dass sich die Gäste aus Innsbruck das Leben selbst mehr als schwer machten. In den ersten acht Spielminuten erhielt der HCI satte Vier Ausschlüsse, was ein fast dauerhaftes Unterzahlspiel bedeutete. Während sich HCI Coach Rob Pallin die Haare raufte, drehten die Caps ihre Kreise vor dem Tor von Rene Swette, der in dieser Phase einiges zu tun hatte. Nachdem der 29. Jährige gegen Aaron Brocklehurst noch parieren konnte, war Swette gegen Jerry Pollastrone chancenlos. Der US-Boy netzte in Überzahl zum 1:0 ein (3.).

 

Nach dem frühen Gegentor musste der HCI weiter in Unterzahl agieren. Folgerichtig stellte Verteidiger Jamie Fraser auf 2:0 für den Meister (13.). Innsbruck startete mit viel zu viel Härte in dieses erstes Viertelfinale der Saison. Die ausgesprochenen Strafen vom Schiedsrichtergespann um Vladimir Baluska und Ladislav Smetana gingen bis dato allesamt in Ordnung. Nach gut einer Viertelstunde erspielten sich die Tiroler erstmalig Torchancen. Die Haie benötigten dafür aber ebenfalls eine Powerplaysituation. JP Lamoureux konnte von Andrew Yogan und Hunter Bishop aber nicht bezwungen werden. Praktisch im Gegenzug jubelten erneut die Fans in den gelben Farben. Kapitän Andreas Nödl setzte mit seinem Treffer zum 3:0 den Schlusspunkt im ersten Abschnitt (17.).

 

In der Pause tauschte Rob Pallin Rene Swette gegen Patrik Nechvatal aus. Der Mittelabschnitt begann ebenso wie der erste mit zahlreichen Strafzeiten. Andrew Yogan und Florian Pedevilla besuchten die tiroler Strafbank, JP Lamoureux erwischte es bei den Hauptstädtern. In Überzahl gelang es aber beiden Teams nicht, anzuschreiben. Dabei zeigten sich die Haie etwas gefährlicher. Während John Lammers vorbeizielte, visierte Andrew Clark die Stange sowie die Latte an. Dies sollten aber auch im zweiten Drittel die beiden einzigen nennenswerten Offensivszenen der Innsbrucker gewesen sein. Nach 40 gespielten Minuten sammelte der HCI lediglich neun Torschüsse.

 

Kurz vor der zweiten Pause waren es wieder die Wiener, welche auf den nächsten Treffer drückten. Mit Erfolg. Kapitän Andreas Nödl fixierte das 4:0 für die Hausherren und schnürte damit seinen persönlichen Doppelpack. 50 Sekunden vor der Sirene wurde es nochmals hektisch. Nach einem sauberen Check von Tyler Cuma an Clemens Paulweber flogen in der Albert Schultz Eishalle die Fäuste. Im folgenden Powerplay wollte den Caps aber kein Treffer mehr gelingen.

 

Der letzte Sektor begann mit einem freundlichen Austausch, welcher zahlreiche Strafzeiten nach sich zog. Bei den Innsbruckern erwischte es Andrew Yogan und Jeremy Blain. Die beiden Nordamerikaner erhielten von den Referees jeweils eine zehnminütige Disziplinarstrafe aufgebrummt. Auch Rafael Rotter erhielt eine Disziplinarstrafe. Für Florian Pedevilla und Aaron Brocklehurst gab es jeweils fünf Strafminuten. Danach wurde aber wieder Eishockey gespielt. Und wie! Nach 36 torlosen Partien schrieb Sacha Guimond endlich wieder an. Der Kanadier verkürzte damit auf 4:1 (45.). In der Folge wurde die Begegnung flüssiger mit Chancen auf beiden Seiten. Innsbruck glaubte zwar nicht mehr an einen Sieg, versuchte aber, für Spiel zwei am Sonntag etwas positives aus der Hauptstadt mitzunehmen.

 

Kurz vor dem Ende hatte Andrew Yogan sogar das 4:2 auf der Kelle, scheiterte aber an JP Lamoureux, der besonders in den Schlussminuten gefordert war, dabei aber eine klasse Leistung zeigte.

 

Am Ende setzte sich der Meister hochverdient durch. Der HCI muss hingegen enorm an der Disziplin arbeiten. Die Haie hatten am Abend Glück, dass die Capitals von Elf Überzahlsituationen lediglich Zwei zu nutzen wussten. Können die Haie am Sonntag in Innsbruck die vielen Strafen abstellen, können sich die Zuschauer auf eine ausgeglichene Partie freuen.

 

 

Aus Wien: Mathias Funk

 



 

Red Bull Salzburg vs. Dornbirn Bulldogs 3:2 n.V (Stand: 1:0)

 

Im Spiel Zweiter gegen Siebter setzte sich am Abend der Favorit durch: Die roten Bullen feierten nicht nur White-Night mit enthusiastischen Fans, sondern durch das 3:2 n.V. gegen die Bulldogs aus Dornbirn auch den ersten von vier nötigen Siegen im Play-off-Viertelfinale. Am Sonntag geht die Serie im Messestadion zu Dornbirn in Runde 2. Matchwinner war einmal mehr Raphael Herburger, der seit dem Jahreswechsel eine Galashow nach der nächsten aufs Eis zaubert. Munter begann die Partie im nicht ganz ausverkauften Salzburger Volksgarten: Extrem kurze Shifts, mächtig viel Offensivarbeit in allen Reihen beider Teams und natürlich gute Playoff-Härte. Wer sich dachte, dass die Bulldogs auf Mauern aus waren, der irrte. Michi Schiechl hatte zwar die erste Großchance, wenig später drehte der Gast im Powerplay, Ryan Duncan saß wegen Stockschlag, jedoch mächtig, auf. James Arniel und Jerome Gauthier brachten die Mozartstädter mit guten Schüssen in große Bedrängnis, Starkbaum rettete aber diverse Male brilliant. Nach der Überzahl dann aber die kalte Dusche für die Vorarlberger, Raphael Herburger zog von rechts ins Dornbirner Drittel und netzte nach einer tollen Einzelleistung, bei der die DEC-Abwehr zum ersten Mal fahrlässig agierte, eiskalt ein (5:33). Danach blieb die Partie weiter sehr intensiv mit Möglichkeiten auf beiden Seiten. Das erste Überzahlspiel der Hausherren führte zu keinem Erfolg, obwohl RB sich wie auch die Dornbirner gut bewegten und zirkulierten. Beide Überzahl-Formationen (Hughes, Herburger, Duncan und Schremp, Müller, Raffl) könnten über die Playoffs hinweg eine herausragende Rolle spielen. Mit diesem Powerplay und zum um Ende des letzten Drittels übernahmen die Mozartstädter dann jedoch komplett das Kommando und brachten mit allen vier Reihen permanent Energie aufs Eis und schnürten den Sieger der Qualirunde minutenlang im eigenen Drittel ein. Rasmus Rinne hielt das 1:0 zum ersten Pausentee jedoch noch fest und seine Farben im Spiel.

 

Auch im zweiten Drittel wirkten die Bullen präsenter, obwohl der DEC nach einem Wechselfehler zunächst in Überzahl agieren durfte: Salzburg schaffte es aber die entscheidenden Aktionen zu unterbinden und den Ausgleich zu verhindern. Glück hatte man bei einem tollen Schuss von James Arniel an den Pfosten, der sogar noch einen Konter von Thomas Raffl einleitete. Und auch das nächste Penaltykilling wenige Minuten später konnte die in schwarz gekleideten Doggen in Schach halten, auch wenn Bernhard Starkbaum immer öfter geprüft wurde, RB machte defensiv sehr viel richtig, der DEC ließ den Killerinstinkt missen. Den zeigte Thomas Raffl nach 30 Minuten. Macierzynski foulte Herburger hart und Salzburg traf im anschließenden Powerplay vom ersten Bully weg: Schremp errang den Puck und legte zu Mueller, der abzog, Raffl fälschte vor Rinne ins Tor und zum 2:0. Danach verflachte die Partie etwas und Salzburg beruhigte das Geschehen. Die Torchancen wurden nun immer weniger, mit 2:0 ging es in die Kabine. Der Schlussabschnitt begann mit einer zweimünitgen Überzahl des DEC, welches Salzburg relativ sicher überstand und so den Gast etwas zur Verzweiflung brachte. Niemand im Volksgarten dachte nun mehr an ein Comeback, zu abgeklärt agierte der siebenfache Champion, der also nicht nur Offensivfeuerwerke zünden, sondern auch defensiv resolut in allen Mannschaftsteilen spielen kann.

 

Ungeachtet davon - das Spiel war quasi eingeschlafen - meldete sich Dornbirn mit einem trockenen Schuss von Grabher Meier, bedient von D'Alvise , der mit dem Puck hinter Starkbaums Tor umherschlich, zurück (49.) und stellte das Spiel nochmal auf den Kopf. Spannung lag nochmal in der Luft , Salzburg versuchte die Scheibe an der Bande zu halten und Zeit zu gewinnen, was sehr gut gelang. Dornbirn tauchte nur selten vor Starkbaum auf, Caruso mit einem Schuss aus zentraler Position und Arniel mit einem Alleingang von der Seite ließen die Mozartstädter aber nochmal extrem zittern. Mit 6 Feldspielern schaffte Dornbirn dann das, was 20 Minuten zuvor gegen defensivstarke Red Bulls noch unmöglich erschien: Christopher D'Alvise drückte die Scheibe im Getümmel irgendwie über die Linie und glich aus, es ging in die Overtime. Dort machte Matchwinner Rafael Herburger nach 23 Sekunden kurzen Prozess. An der eigenen blauen Linie errang er den Puck von Brodie Red, rannte auf Rinne zu, scheiterte zunächst und stocherte zum 3:2 nach.

 

EC RBS vs DB 24

(Foto: MB Multimedia)

 

 

Aus Salzburg: Christoph Schneider

 


 

Klagenfurter AC vs. HCB Südtirol Alperia 1:3 (Stand: 0:1)

 

Der HCB Südtirol Alperia siegte zum Viertelfinal-Auftakt in Klagenfurt mit 3:1 und hat nun das Heimrecht auf seiner Seite.

 

Beide Teams starteten angriffslustig. Bereits in Minute eins feuerte Halmo einen ersten Warnschuss auf das Tor des EC-KAC ab. Die Rotjacken antwortete mit Chancen von Rhault (Abfälscher), Bischofberger, Stefan Geier, Robar (Alleingang) und einem Schuss von Lundmark aus dem Slot. Die Gäste aus Bozen überstanden die erste heiße Phase jedoch ohne Gegentreffer und sorgten dann durch einen Blueliner von Gartner (7.), Monardo (Nachschuss), Bernard und Smith, der einen Schuss aus dem Slot abgab, selbst für Gefahr. In Minute 15 fiel schließlich das erste Tor in diesen EBELPlayoffs in Klagenfurt: Monardo nützte ein Missverständnis der Klagenfurter an der Blauen und schloss seinen Sturmlauf in Richtung Klagenfurter Tor mit einen präzisen Schuss unter die Querlatte ab.


Der EC-KAC ließ nach Wiederbeginn gleich ein Überzahlspiel aus. Kaum wieder komplett setzte Bozen zum Gegenschlag an: Micelli gewann einen Zweikampf hinter dem Klagenfurter Tor und bediente Smith, der die Scheibe bei 26:34 zum 2:0 über den Blocker von Goalie Duba in die Maschen beförderte. Die Foxes schwächten sich dann aber durch Strafen und das bestraften die Hausherren. Mit Ablauf der Überzahl schob Kozek den Puck nach St. Pierre-Hammer mit dem Rücken zum Tor stehend zum 1:2 ein (38.).


Bozen überstand zu Beginn des dritten Drittels eine Unterzahl und konnte schließlich in Minute 47 seine Führung ausbauen: Angelidis fälschte einen Schlänzer von Micelli zum 3:1 ab. Die Foxes ließen nun nichts mehr anbrennen und gingen somit in der Best-of-seven-Viertelfinalserie 1:0 in Führung.

 


 

Black Wings Linz vs. KHL Medvescak 3:4 n.V (Stand: 0:1)

 

KHL Medvescak Zagreb siegte zum Viertelfinalauftakt in Linz 4:3 nach Verlängerung. Bereits vor wenigen Tagen gewannen die Bären in Oberösterreich. Lehtonen schnürte in Minute 65 seinen Doppelpack und schoss die Kroaten damit zur Serienführung.

 

Im ersten Drittel dieser Viertelfinal-Paarung wollten die Linzer von Beginn an ein Zeichen setzen. Sie ließen ihrem Gegner in der Defensive durch ungewohnt körperbetontes Spiel kaum Zeit und setzten sie bei jeglichen Offensivbemühungen bereits früh unter Druck. Die Oberösterreicher agierten im Angriff gewohnt spielsicher und kreierten schon früh im Spiel zahlreiche Chancen. In der achten Spielminute erzielten die Hausherren dann den verdienten ersten Treffer der Partie. Joel Broda kam nach einem guten Forechecking von Andreas Kristler im gegnerischen Drittel an die Scheibe. Er fackelte nicht lange und feuerte aus spitzem Winkel ab. Kevin Carr im Tor der Gäste reagierte nicht rechtzeitig und bekam den Puck durch die Schoner. Die Linzer legten nur fünf Minuten später nach. Nach schönem Zuspiel von Corey Locke, nahm sich Brian Lebler die Scheibe perfekt vor dem Tor mit. Anschließend ließ er Carr mit einem Haken aussteigen und traf zum 2:0. Auch nach den beiden Treffern waren die Hausherren weiterhin spielbestimmend. Zagreb kam kaum ins gegnerische Drittel. Die Black Wings brachten ihren Gegner vor allem durch ihre körperliche Präsenz aus dem Konzept. Kurz vor Drittelende hatten die Gäste dann doch noch die große Chance auf den Anschlusstreffer. Anton Ranov reagierte nach einem Abpraller vor dem Tor der Linzer am schnellsten. Michael Ouzas behielt bei diesem Duell aber die Oberhand und pflückte die Scheibe mit einer starken Reaktion mit der Fanghand herunter.


Zu Beginn des Mittelabschnittes schlichen sich bei den Hausherren zahlreiche Fehler ein, die von den Gästen aus Zagreb auch gleich bestraft wurden. In der 24. Spielminute erzielten die Kroaten ihr erstes Tor. Nach fahrlässigem Puckverlust von Locke in Überzahl fuhr Mike Aviani einen Konter. Er legte quer auf den von der Strafbank kommenden Mikko Lehtonen, der Ouzas mit einem platzierten Schuss bezwang. Der EHC ließ sich durch den Gegentreffer verunsichern. Immer wieder kamen die Bären durch Fehler der Linzer gefährlich vor den Kasten von Ouzas. Joel Broda beendete diese kurze Phase der Unsicherheit aber in der 29. Spielminute mit dem nächsten Treffer. Er zog mit viel Speed ins gegnerische Drittel und erhöhte mit einem schönen Schuss ins lange Eck auf 3:1. Die Bären hatten aber wieder eine Antwort parat und verkürzten sechs Minuten später. Garrett Noonan kam nach Zuspiel von Tyler Morley im Slot an die Scheibe. Er ließ Ouzas mit einem sehenswerten Handgelenkschuss über die Fanghand keine Chance. Zwei Minuten später hatte Broda die Chance auf seinen dritten Treffer in diesem Spiel. Wie schon beim 3:1 gab er aus spitzem Winkel einen Schuss ab. Dieses Mal konnte Carr aber abwehren. Den Abpraller nahm sich Broda aber mit viel Speed mit und scheiterte nach einem schönen Haken nur mehr an der Stange. Kurz danach hatte auch der Kapitän der Linzer, Philipp Lukas, bei einem Schuss mit der Rückhand Pech. Er traf aus kurzer Distanz nur die Latte.


Die Gäste legten einen Blitzstart in den letzten Spielabschnitt hin. Tomas Kudelka traf nach einem unwiderstehlichen Solo bereits nach 40 Sekunden zum 3:3-Ausgleich. Er ließ einige gegnerische Spieler aussteigen und traf aus dem Slot mit einem platzierten Handgelenkschuss ins Kreuzeck. Zwei Minuten später hatten die Black Wings zum dritten Mal in diesem Spiel Pech mit dem Aluminium. Dieses Mal war es Marc-Andre Dorion, der aus spitzem Winkel an der Außenstange scheiterte. Der EHC ließ sich durch den Ausgleich nicht aus der Ruhe bringen und versuchte gleich wieder in Führung zu gehen. Die Kroaten hatten bei zahlreichen Topchancen der Linzer Linie rund um Brian Lebler Glück. Mit Fortdauer des Drittels wurde das Spiel aber immer ausgeglichener. Beide Mannschaften lieferten sich ein Duell auf Augenhöhe und kamen immer wieder gefährlich vor das gegnerische Tor. Zwei Minuten vor Schluss hatten die Hausherren die Riesenchance auf das 4:3. Nach einem Lattenschuss von Linz-Kapitän Lukas prallte der Puck von Carr zurück und blieb direkt auf der Linie liegen, ehe Lehtonen klären konnte und seine Mannschaft somit in die Overtime retten konnte.


Die erste Großchance in der Verlängerung hatte Patrick Spannring, der nach einem schönen Pass alleine auf Carr zufuhr und mit seinem Schuss scheiterte. Für den Schlusspunkt sorgten aber die Gäste in der 65. Spielminute. Lehtonen wischte mit dem Rücken zum Tor stehend über die Scheibe und traf mit seinem zweiten Treffer des Spieles ins lange Eck.

 

 

 

 

 

 


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