Viertelfinale - Ausgleich für den EC KAC! Red Bull Salzburg, KHL Medvescak und der Meister kämpfen am Dienstag um den ersten Matchpuck!

 

(EBEL/Kompakt) MF/SW/PM: Am Sonntag hieß es in der Erste Bank Eishockey Liga: Playoffs, Viertelfinale, Runde 2! Die Standorte wechselten, was bedeutete: KHL Medvescak empfing die Black Wings aus Linz, Tirol wartete auf den Meister, die Red Bulls gastierten in Vorarlberg und der KAC reiste ins nördliche Italien bzw. ins südliche Tirol, um gegen Bozen auszugleichen.

 

Red Bulls Playoff Jubel

(Foto: GEPA)

 


 

Dornbirn Bulldogs vs. Red Bull Salzburg 0:2 (Stand: 0:2)

 

Nach der denkbar knappen 2:3 Overtimeniederlage der Dornbirn Bulldogs in Spiel 1 am Freitag in Salzburg wollten die Vorarlberger am Abend die Serie unbedingt ausgleichen. Gegen sarke Bullen könnte die zweite Partie bereits entscheidend sein, würde man diese ebenfalls verlieren. Die Moral stimmte am Freitag allemal. Michael Grabher-Meier und Chris D'Alvise egalisierten einen zwischenzeitlichen 0:2 Rückstand. In der Verlängerung war es der gebürtige Vorarlberger Raphael Herburger, dem der goldene Siegtreffer gelang. Der DEC war über die kompletten 60 Minuten hinweg aber auf Augenhöhe und hatte ebenso Chancen auf den Sieg. Die Red Bulls hatten an diesem Abend aber einen bärenstarken Bernhard Starkbaum zwischen den Pfosten, der stets rettete.

 

 



 

Die zweite Begegnung binnen 48 Stunden begann offensiv. Nach nur wenigen Sekunden bediente Matthias Trattnig Peter Mueller, der US Boy scheiterte nur knapp am Rasmus Rinne im Tor der Bulldogs. Auf der Gegenseite prüfte Kevin Macierzynski Bernhard Starkbaum. Letzterer vereitelte ebenfalls einen frühen Rückstand. In einem ausgeglichenen Anfangsdrittel erspielten sich beide Mannschaften zahlreiche Chancen. Thomas Raffl schob die Scheibe nur um Zentimeter vorbei, ehe Dustin Sylvester nur die Stange anvisierte. Knapp Zehn Minuten vor der ersten Sirene drückte dann vermehrt das Team aus der Mozartstadt auf den ersten Treffer. Ein in dieser Phase schludriger DEC ließ vermehrt Großchancen zu, hatte aber viel Glück, dass Peter Mueller, Rob Schremp und Peter Hochkofler zu ungenau arbeiteten. Auch in doppelter Überzahl wussten die Salzburger nicht, wie ein Ummünzen funktionierte.

 

In dieser Druckphase der Red Bulls erspielten sich jedoch die Hausherren die wohl größe Chance des ersten Drittel.s Kevin Macierzynski hatte ein leeres Bullengehäuse vor der Kelle, in letzter Sekunde hinderte Peter Mueller den DEC Stürmer am 1:0. Somit blieb es nach 20 Minuten beim torlosen Unentschieden.

 

Der Mittelabschnitt begann mit zwei großartigen Szenen. Während die Messehalle bereits jubelte, verpasste Chris D'Alvise doch um haaresbreite. Auf der Gegenseite packte Rasmus Rinne gegen Wirbelwind Ryan Duncan einen "Big-Save" aus und hielt bis dato das 0:0 fest. Danach erhielten beide Mannschaften jeweils zwei Strafminuten. Aus den jeweiligen Überzahlsituationen wollte allerdings kein Treffer fallen. Nach Ablauf der Dornbirner Strafe schlug Salzburg dann aber zu. John Hughes wurde von der DEC Defensive nicht bedrängt, der Abschluss zur 1:0 Gästeführung war somit nur noch formsache (29.). In der Folge die Bulldogs etwas von der Rolle. Raphael Herburger und Michael Schiechl wussten die Fehler der Dornbirner aber nicht zu nutzen. Beide scheiterten am finnischen Schlussmann im Tor der Vorarlberger. Spielerisch war die Partie zwar fast ausgeglichen, Dank der individuellen Stärker der Mozartstädter ging das 1:0 aus Sicht der Roten Bullen aber absolut in Ordnung.

 

Im Schlussdrittel warfen die Bulldogs nochmals alles nach vorne. Die erste größere Ausgleichsmöglichkeit hatte Chris D'Alvise, der erneut an Bernhard Starkbaum nicht vorbeikam. Der DEC ging in den ersten Minuten des letzten Sektors engagierter als die Gäste von Coach Greg Poss zu Werke, brachten die Scheibe aber nicht über die Linie. Jamie Arniel, Scott Timmins und Dustin Sylvester fanden ihren Sieger am unbezwingbar wirkenden salzburger Schlussmann.

 

Umso bitterer die folgende Szene. Während sich die DEC Bulldogs ihre Schnauze stießen, netzte Matt Generous eiskalt zum 2:0 für die Gäste ein (56.). Aus spitzem Winkel kullerte die Scheibe über die Linie. Doppelt bitter für Dornbirn, war man bis dato das aktivere Team. Drei Minuten vor der Schlusssirene nahm Headcoach Dave MacQueen den genervten Rasmus Rinne für einen sechsten Feldspieler vom Eis. Mehr als ein Schussversuch, der ohnehin bei Bernhard Starkbaum endete, sprang dabei aber nicht mehr heraus.

 

Somit gewann Red Bull Salzburg aufgrund der besseren Chancenverwertung und dank eines bärenstarken Bernhard Starkbaum auch die zweite Partie dieser Viertelfinalserie. Dornbirn kann für kommenden Dienstag dennoch etwas Gutes mitnehmen. Verbessert man die Kaltschnäuzigkeit beim Abschluss, hat der DEC berechtigte Chancen, die Serie zu verkürzen. An diesem Abend wollte die salzburger Wand einfach nicht fallen..

 

 

Aus Dornbirn: Mathias Funk

 


 

KHL Medvescak vs. Black Wings Linz 6:2 (Stand: 2:0)

 

Zu viele Fehler leisteten sich die LIWEST Black Wings bei ihrem ersten Auswärtsauftritt im Viertelfinale der Erste Bank Eishockey Liga. Die Linzer gingen bei Medvescak Zagreb mit 2:6 unter und liegen in der Best of Seven Serie nun schon 0:2 zurück. Dem Heimspiel am Dienstag kommt nun schon große Bedeutung zu.

 

Robert Lukas und die Play Offs – das war letztes Jahr schon eine verhinderte Liebesgeschichte, denn der Verteidiger verletzte sich und konnte keine einzige Sekunde der Post Season absolvieren. Auch heute fiel die Nummer 55 der LIWEST Black Wings aus, weil Lukas erkrankt war und nicht spielen konnte. Für ihn rückte Gerd Kragl in den Kader nach und avancierte zum 7. Verteidiger. Den Platz von Robert Lukas in der Defensive neben Mario Altmann übernahm Erik Kirchschläger.

 

Mit großem Schwung starteten die LIWEST Black Wings dann in die Partie – der erste Play Off Auftritt überhaupt in Zagreb. In den ersten Minuten dominierte die Mannschaft von Troy Ward das Geschehen und drückte gewaltig. Es wurde Schuss um Schuss abgefeuert, doch die letzte Gefahr ging davon nicht aus. Eine erste Unterzahl, die problemlos überstanden wurde, schien dann aber den Spielfluss der Linzer völlig zerstört zu haben.

 

Etwa ab der Hälfte des ersten Drittels begann Zagreb Druck aufzubauen und sich auch die ersten Torchancen zu erspielen. Mike Ouzas wurde mit Schüssen eingedeckt, behielt aber in diesem ersten Drittel die Übersicht und hielt alle 15 auf ihn abgegebenen Versuche sicher. Dazu zeigten er und seine Vorderleute auch den nötigen Einsatz: Sebastien Piche warf sich in einen Schuss, in der 18. Minute rettete Mike Ouzas gleich zwei Mal binnen Sekunden. Es blieb nach 20 Minuten beim torlosen Remis und weiterhin taten sich die Oberösterreicher ungeheuer schwer gegen diesen bissigen Gegner.

 

Wie schwer, das sollte sich im Mitteldrittel zeigen. Während Patrick Spannring in einer Unterzahl gleich zwei harte Schüsse blockte und man sich weiterhin auf Mike Ouzas verlassen konnte, schlichen sich in dieser Phase unnötige Fehler ein. In Unterzahl verschenkten die Stahlstädter die Scheibe in der 27. Minute und wurden dafür sofort bestraft. Mit dem 1:0 begann Zagreb aufzudrehen und zog bis zur 31. Minute auf 3:0 davon. Ein schwerer Schock für die Mannschaft von Troy Ward, die dann aber zurückkam.

 

Dank eines vierminütigen Power Plays, das die LIWEST Black Wings zu 100% nützten. Sebastien Piche traf in der 33. Minute von der blauen Linie, keine 60 Sekunden später lenkte Fabio Hofer auch noch zu 2:3 ab – die Linzer waren wieder dran! Das gab neues Selbstvertrauen und die Chancen der Gäste wurden mehr. Vor allem Zintis Zusevics hatte den Ausgleich am Schläger, scheiterte aber an einem guten Save von Zagrebs Schlussmann.

 

Auch Mike Ouzas konnte sich in der Schlussphase mehrfach auszeichnen, es ging trotzdem mit einem 2:3 in die zweite Pause. Die Ward-Schützlinge mussten sich etwas einfallen lassen... doch das gelang den Linzern nicht. Stattdessen kassierte man nach wenigen Sekunden im letzten Drittel das 2:4 und zerfiel danach defensiv völlig. Die Fehler in der eigenen Zone häuften sich, während Zagreb unbeschwert aufspielte. Die Kroaten zogen auf 6:2 davon, hatten die Partie damit schon längst gewonnen.

 

Die LIWEST Black Wings leisteten sich mit Fortdauer des Spiels einige Fouls, die wohl auch dem Frust geschuldet waren. Zagreb konnte den klaren Sieg locker nach Hause spielen und stellte in der Best of Seven Serie auf 2:0.

 

Zeit, sich über diesen Auftritt zu lange Gedanken zu machen, haben die LIWEST Black Wings nicht. Bereits am Dienstag geht es mit Spiel 3 in der Keine Sorgen EisArena weiter, dann wird es für die Linzer umso wichtiger sein, endlich zu ihrem Spiel zu finden.

 


 

HCB Südtirol Alperia vs. Klagenfurter AC 2:3 (Stand: 1:1)

 

Viertelfinalspiel 2 heute in der Eiswelle zwischen den Rekordmeistern aus Italien und Österreich. Nach dem überzeugenden Sieg vom Freitag wollten die Foxes gleich nachlegen und gegen die Klagenfurter mit 2:0 in der Serie in Führung gehen. Daraus wurde es aus Bozner Sicht nichts, denn die Gäste gewannen dank einer soliden Leistung mit 3:2 und stellten in der Serie auf 1:1.


Die über 5000 Zuschauer sahen im ersten Abschnitt ein rassiges Spiel mit schnellen Szenenwechseln von beiden Teams. Die Gäste begannen das Match aggressiver, die Foxes standen hinten wie gewohnt sehr gut und verlegten sich vorwiegend auf Konter. Nach einem von Madlener abgelenkten Schuss von DeSousa waren die Kärntner im Pech, als eine Granate von Fischer Metall erklingen ließ. Nach Schüssen von Tomassoni und Miceli belagerte die erste Bozner Sturmformation das Drittel der Gäste, Tor wollte dabei keines gelingen. Nach acht Minuten ließ M.Ganahl eine weitere Bombe vom Stapel, Tuokkola parierte sicher mit der Fanghand. Nach einem typischen Slalom von Halmo wehrte auf der Gegenseite der Bozner Goalie einen weiteren scharfen Schuss von Fischer spektakulär mit dem Helm ab. Exakt vier Minuten vor Drittelende gingen die Kärntner in Führung: Lundmark spielte einen scharfen Querpass in den Slot, wo M.Ganahl von Stefano Marchetti sträflich vergessen wurde und die Scheibe zum 1:0 in die Maschen beförderte. Die Foxes reagierten sofort mit einer Kombination zwischen Sointu und DeSousa, sein Schuss wurde von Madlener abgelenkt. Knapp zwei Minuten vor Ende des ersten Abschnittes glichen die Hausherren durch ein Traumtor von Anton Bernard aus. Er umkurvte das Gehäuse vom Madlener, drehte sich um die eigene Achse und versenkte die Scheibe mit einem Backhandschuss genau in die Kreuzecke.


 Die Klagenfurter gaben im zweiten Abschnitt vorwiegend das Tempo vor und schockten die Bozner mit zwei Toren. Die Foxes überstanden zwei Powerplays der Gäste mit Können und auch mit Glück. Nach sieben Minuten zielte Kapstad knapp am Bozner Tor vorbei und Tuokkola fischte sich einen scharfen Schuss von Lundmark. Nach einem Entlastungsangriff von Monardo über die rechte Seite gingen die Rotjacken nach elf Minuten abermals in Führung. Die Verteidigung der Foxes war nicht im Bilde und Hundertpfund reagierte am schnellsten vor dem Bozner Tor und schob die Scheibe auf Rebound in das Gehäuse von Tuokkola. Nach zwei zaghaften Versuchen von Tomassoni und Monardo ging ein Volleyschuss von Robar äußerst kann neben das Tor der Hausherren, welche anschließend ein durchwachsenes Powerplay spielten. Das Spiel flachte nun zusehends ab und wieder waren es die Kärntner, welche fünf Minuten vor Drittelende den dritten Treffer erzielten: Fischer erwischte den Bozner Goalie mit einem Schuss aus spitzem Winkel in der kurzen Ecke. Die Foxes konnten ein weiteres Powerplay kurz vor Drittelende nicht in Tore ummünzen.


Zu Beginn des Schlussabschnittes hatten die Foxes gleich zwei Mal die Möglichkeit im Powerplay zum Ausgleich zu kommen. Das Spiel der Special Teams war aber zu durchsichtig und schwerfällig, außerdem standen die Gäste in der Defensive sehr gut. Mehrmals waren die Klagenfurter dem vierten Treffer nahe, so bei einem abgefälschten Schuss von Talbot und einer Bombe von Rheault aus dem hohen Slot, beide Male rettete Tuokkola mit tollem Reflex. Dann kam der Bozner Motor langsam wieder auf Touren, Monardo verstolperte eine herrliche Hereingabe von Halmo alleine vor Madlener, bis der Bozner Coach nach einem Timeout gut zwei Minuten vor Spielende den sechsten Feldspieler brachte. Die Foxes schossen aus allen Rohren, die Scheibe wollte einfach nicht in den Kasten der Kärntner. Nachdem DeSousa eine 100%-ige vergab, glückte Angelidis eine Minute vor Ende des Matches der Anschlusstreffer und fast hätte derselbe Spieler mit einer Volleyabnahme nach Zuspiel von DeSousa in allerletzter Sekunde den Ausgleich erzielt.

 

HCB KAC

(Foto: Vanna Antonello)

 


 

HC TWK Innsbruck vs. Vienna Capitals 2:3 n.V (Stand: 0:2)

 

Das hart umkämpfte Spiel in Innsbruck zog sich bis in die Verlängerung wo dann der Topscorer Rafael Rotter die Scheibe über die Torlinie stocherte.
Wie es sich für ein Playoff gehört startete auch das Spiel der Haie gegen die Vienna Capitals mit viel Tempo, Kampfgeist und einer super Stimmung in der Tiroler Wasserkraft Arena. Gute Chancen ergaben sich von Beginn an auf beiden Seiten, der Unterschied zum Wiener Spiel waren keine Strafen der Haie.


Dennoch musst Partrik Nechvatal nach 11 Minuten Erstmals hinter sich greifen, nach einem Gestocher wurde Brandon Buck als Torschütze zum 0:1 genannt. Nachdem der Torschütze Brandon Buck eine vierminütige Bankstrafe bekam zauberten die Haie einen Powerplay Doppelpack. Zuerst netzte Mitch Wahl zum Ausgleich verdient ein und danach erhöhte Andrew Yogan zum 2:1. 52 Sekunden vor Drittelende erhielten die Haie ihre ersten Strafminuten. Diese Sekunden konnten aber gut überstanden werden, so ging es für die Innsbrucker mit einer verdienten 2:1 Führung in die Kabine.


Auch die Vienna Capitals nutzten ihre erste Powerplay Chance, Riley Holzapfel verbuchte das 2:2 gleich nach der Drittelpause. Nach einer verpassten Chance von Hunter Bishop hatten die Haie ihre zweite Strafe wegen zu vielen Spielern auf dem Eis, diese Unterzahl überstanden die Innsbrucker ohne Gegentreffer. Auch im zweiten Drittel wurde der Wiener Torhüter Jean Philippe Lamoureux immer mehr von den Haien gefordert. Trotz des Wiener Treffers gehörte das zweite Drittel den Innsbrucker Haien, die aber ohne Torerfolg in zweite Pause gingen.


Nach einem Verteidigerfehler hatte Taylor Vause die Möglichkeit, die Vienna Capitals in Führung zu bringen. Die Rechnung wurde aber ohne Patrik Nechvatal gemacht, der einen Big Save verbuchte. Das letzte Drittel verlor auch nicht an Tempo, beide Teams schenkten sich nichts. Ondrej Sedivy verpasste auch den Führungstreffer anzuschreiben, Jean Philippe Lamoureux stand im letzten Drittel weiterhin wie eine Mauer im Wiener Kasten. Nachdem es keinem gelang in der regulären Spielzeit den entscheidenden Treffer zu erzielen, kam es zur Verlängerung.


In der Verlängerung spiegelte sich der bisherige Spielverlauf wieder. Im Haie Powerplay bewies erneut Jean Philippe Lamoureux seine Klasse. Rafael Rotter scort wieder. Nach seinen Tripplekünsten hinter dem Haie Tor stocherte Rafael Rotter die Scheibe über die Linie.

 

 

Aus Innsbruck: Sabrina Weber

 

 

 

 


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