Adler Kitzbühel Präsident Volker Zeh über das Red Bulls Salute 2019

 

(Red Bulls Salute 2019) CD Kitzbühel ist durch das Hahnenkammrennen auf der ganzen Welt bekannt und stets wird der Fokus auf den Skisport gesetzt. Vom 23.08. - 24.08.2019 trafen sich in der Eishalle zu Kitzbühel mit Malmö Redhawks, EC Red Bull Salzburg, IFK Helsinki und dem EHC Red Bulls München vier europäische Top Eishockey Teams um das Turnier Red Bulls Salute 2019 auszutragen.

 

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(Foto: Gepa-Pictures)

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Diesmal war ein anderer Wintersport in Kitzbühel in den Vordergrund gerückt. Es wird zwar in "Kitz" mit den EC Adler Stadtwerke Kitzbühel auch Eishockey gespielt. Der Club ist in der zweithöchsten österreichischen Liga, der Alps Hockey League (AHL) aktiv.

Wir haben uns mit dem Präsidenten der Adler Kitzbühel Volker Zeh über die Premiere des Turnier in Kitzbühel unterhalten.

 

Wie zufrieden sind sie mit dem bisherigen Turnierverlauf hier in Kitzbühel? Denken sie, dass das Red Bulls Salute gut bei den Zuschauern ankommt?

 

Als erstes möchte ich sagen, dass wir sehr stolz sind, neben dem Hahnenkamm-Rennen und den Tennis Generali-Open einen dritten Event hier in diese Sportstadt Kitzbühel geholt zu haben. Das ist für uns eine tolle Auszeichnung, denn wir haben dafür sehr hart gearbeitet um dem ganzen gerecht zu werden. Das fängt bei der Spielstätte an und geht hin bis zur Gastronomie! Wir haben Spiele für die Öffentlichkeit zu fairen Preisen, gutes Essen und internationales Publikum und somit glaube ich, dass wir hier in Kitzbühel nicht mehr nur ein „weißer Punkt“ sind sondern dass man uns hier jetzt auch wegen dem Eishockey kennt.

 

Sie haben das Hahnenkammrennen bereits angesprochen. Die Region ist hier sehr auf Wintersport basiert, Eishockey ist demnach auch eine Sportart des Winters. Mit den Adlern tritt Kitzbühel in der Alps Hockey League an. Wie wird diese Sportart hier angenommen?

 

Da sind wir genau beim Thema! Wir erhoffen uns natürlich, dass wir durch diese Veranstaltung hier mehr wahrgenommen werden und somit unser Bekanntheitsgrad steigt sowie dadurch auch mehr Zuschauer zu uns in die zweithöchste Spielklasse Österreichs locken. Nach den Siegen von Dominik Paris auf der Streif und Dominic Thiem auf dem Center-Court wünsche ich mir, dass der EHC Red Bull München am Abend den Turniersieg fixiert.

 

Ist der Salute in Kitzbühel eine einmalige Geschichte oder versucht man dieses Tournament auch für den kommenden Sommer hier in den Sportpark zu lotsen?

 

Wir sind mit den Verantwortlichen im Gespräch. Wir haben gesagt, dass wir dieses Turnier nun erstmal abschließen möchten und danach werden wir uns nochmals zusammensetzten und in Ruhe resümieren aber auch analysieren. Von der „Red Bull Seite“ hat man bislang aber keine negativen Dinge gehört. Sicher ist aber, dass wir jetzt schon sehr stolz sind, diesen Event hier in Kitzbühel gesehen zu haben.

 

Wie wurden denn die Teams hier im Ort untergebracht?

 

Gut, natürlich haben wir hier die klassischen Hotels wo wir die Cracks unterbringen konnten. Dank des Tourismusverbandes Kitzbühel sowie den Bergbahnen, die uns hier sehr stark unterstützt haben und selbst internationale Topklubs wie der IFK Helsinki und die Redhawks aus Malmö sind mit Ihren Hotels mehr als zufrieden.

 

Wie viele Personen haben hier bei der Organisation und dem ganzen Drumherum mitgeholfen, um das Ganze auf die Beine zu stellen?

 

Wir sind ein kleiner Verein der von der Organisation her definitiv nicht mit der Hahnenkamm-Truppe vergleichbar ist. Wir waren ca. 60 Leute und sogar die Spieler fungieren hier zum Teil als Ordner, obwohl am Sonntag ein Testspiel-Derby gegen die Zeller Eisbären auf dem Programm steht.

 

Geht es hier mehr darum, dass man Geld verdient oder möchte man mit diesem Turnier ganz klar den Bekanntheitsgrad der Adler steigern? Welche Intuition steckt dahinter?

 

Natürlich ist das verdienen von Geld ein netter Nebeneffekt, selbstverständlich ist das für einen Verein wie wir es sind auch sehr wichtig. Wir haben in der Alps Hockey League ein Budget vorliegen, welches nicht vergleichbar mit den Klubs in den Topligen ist. Ich denke unter dem Strich wird sicherlich etwas übrig bleiben, das wäre zumindest unser Wunsch. Unser Ziel ist es aber, dass wir hier in der Region besser wahrgenommen werden.

 

Wie wir gehört haben, haben sie den Spielpuck auf spektakuläre Art & Weiße hierhergebracht. Via Tandemsprung! Wie kam es denn dazu?

 

Ja, das war so eine Idee. Der Organisator des EC Red Bull Salzburg hat sich mit mir lange Zeit unterhalten und wir haben uns somit erhofft, eine kleine Duftmarke zu setzen. Ich bin ja früher schon oft gesprungen, von daher hat sich das sehr gut angeboten.



Aus Kitzbühel berichtet: Mathias Funk & Christian Diepold

 

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