EBEL - 5 Doppelpacks am Freitag! Black Wings mit Befreiungsschlag.

 

(EBEL) Die EBEL ging am Freitag in die zweite Runde des neuen Jahrzehnts. Dabei gelang NEO HCB Coach Greg Ireland ein klasse Einstand und die Black Wings Linz schossen sich aus der Krise. Salzburg und Villach feierten Kantersiege, während Fehervar kein Gegentor zuließ.

 

 

VSV G99 Jan20

 

(Foto: Bernd Stefan)

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Bozen holt erneut Derbysieg! Starker Ireland Einstand

 

Die Innsbrucker Haie mussten sich auch in der 35 Runde der Ersten Bank Eishockey Liga vor der Heimkulisse gegen HCB Südtirol Alperia mit einem 1:3 geschlagen geben. Die Innsbrucker stehen weiterhin am vorletzten Tabellenplatz und empfangen am Sonntag den EC Red Bull Salzburg.


Die Innsbrucker Haie zeigten schon in den ersten Spielminuten gute Torchancen, das erste Tor des Abends ließ jedoch auf sich warten. Auch Bozen spielte sich, immer öfter gefährlich vor das Tor von Darling.


Das erste Powerplay, vier Minuten, gehörte an diesem Abend den Hausherren, daraus konnte aber kein Profit geschlagen werden. Daniel Wachter kassierte noch eine zwei Minutenstrafe im Powerplay für einen hohen Stock, so hatte Südtirol Alperia knapp über eine Minute Powerplay.Im nächsten vierminütigen Powerplay der Haie gelang der Führungstreffer. Nach einem Boivin Schuss von der Blauen Linie brachte der Kapitän Tyler Spurgeon die Scheibe zum 1:0 im Tor unter. Mit diesem Spielstand 1:0 ging es auch in die erste Pause. Im zweiten Drittel starteten die Gäste aus Südtirol aggressiver ins Spiel und brachten die Innsbrucker ins Schwitzen. In der 27 Spielminute kullerte die Scheibe in Zeitlupe an der Torlinie der Haie entlang, aber kein Bozner war zur Stelle. Die Haie machten sich das Leben auch schwer und gaben den Südtirolern in dieser Phase zweimal ein Überzahlspiel.


Nach der überstanden Unterzahl zeigten sich die Haie auch wieder torgefährlicher im Angriffsdrittel. Dies dauerte aber nicht lang an, da wieder eine zweiminütige Strafe kassiert wurde. Südtirol Alperia kreierte einige Tormöglichkeiten für den Anschlusstreffer, aber Scott Darling stand immer richtig. So ging es nach dem torlosen und strafenreichen Drittel in die letzte Pause mit der knappen 1:0 Führung der Haie. Der letzte Spielabschnitt verlief wie das letzte Drittel, Südtirol machte immer mehr Druck auf den Haie-Kasten. Die Haie warfen sich in die Schüsse und starteten immer wieder Konter.


In der 51 Spielminute musste dann Scott Darling hinter sich greifen, Anthony Bardaro erzielte den Ausgleichstreffer für HCB Südtirol Alperia. Bozen legte nach nur 53 Sekunden gelang Daniel Frank der Führungstreffer zum 1:2. Die Haie gaben in der Powerplaychance und den restlichen Spielminuten nochmal alles mussten sich aber nach langer 1:0 Führung dem HCB Südtirol Alperia mit 1:3 geschlagen geben.

 


 

Salzburg und Villach mit Kantersiegen! - Shutout für Fehervar

 

Verfolgerduell im Tabellenmittelfeld in der mit 3.160 Zuschauern gut gefüllten Villacher Stadthalle der beiden Traditionsklubs (nur in den beiden Derbies und je einmal gegen HCB und VIC waren in dieser Saison mehr). Beide Teams sprachen im Vorfeld von einem 6 – Punkte Spiel, wobei die Chance beider, noch in die Top 5 zu rutschen, angesichts der Ausgeglichenheit der Liga sowieso immer mehr schwindet.

 

Die Vorzeichen: Die Kärntner mit 3 Siegen in den bisherigen Saisonduellen, davon 2 SO Siege.  Die aktuelle Heimserie sprach aber gegen die Blauen: 4 Niederlagen in den letzten 4 Heimspielen (gegen VIC, RBS, HCB und KAC), letzter Heimsieg VSV – HCI, 03.12.19, 4:3 – vor genau einem Monat. Die Steirer hingegen mit einer guten Auswärtsserie – in den letzten 3 Spielen in Wien, Innsbruck und Klagenfurt mit immerhin 7 Punkten.

 

Die Aho – Truppe erstmals mit dem 8 - fachen NHL Crack Mark Cundari, der mit Pöyhönen die 2. Abwehrformation bildete. Fraser/Schmidt unverändert in D-Line #1, die beiden „VSV Dinos“ Schlacher & Bacher (werden diese Saison gemeinsam den 1.000er knacken, derzeit 984 Spiele) als weiterer Verteidigerblock. Mit Ausnahme des abgewanderten Patrick Spannring zwar keine Änderungen am Gamesheet, aber neue Zusammenstellung der Sturmlinien. Nico Brunner wieder als Angreifer mit Mika Lahti und Alexander Lahoda, die 3 Imports Pollastrone/Karlsson/Reid, interessant vor allemdie Konstellation mit den bisher vorwiegend als Center nominierten Patrick Bjorkstrand und Chris Collins mit Martin Ulmer.


Wenig Positives verhiess der Blick auf die G99 – Aufstellung: mit Robin Weihager (Oberkörperverletzung) der nächste Ausfall, der an einer Muskelverletzung laborierende Erik Kirchschläger weiter out. Oliver Setzinger damit zum x – ten mal in dieser Saison die Position wechselnd, auch Kevin Moderer wieder als Notverteidiger. Der Langzeitverletzte Dominik Grafenthin stand sowieso nicht zur Verfügung. Da die Steirer das lt. Regulativ gestattete Wechselkontingent schon ausgeschöpft haben, ist auch kein weiterer Transfer mehr erlaubt. Der besonnene Coach Doug Mason kann einem leid tun, er konnte somit nur 3 Sturmlinien aufbieten, Kurzeinsätze (6 Shifts) für den  18 jährigen Clemens Krainz.

 

Flotter Beginn, erst nach 4.36 min die erste Unterbrechung. In der Folge übernahmen die Gäste das Kommando, bei Chancen von Ograjensek und Oleksuk war Maxwell am Posten. Pech für die „Murlis“ in Minute 8, als ein Kracher von Lindner an die Stange ging, Maxwell wäre chancenlos gewesen. Die grösste Chance vergab Reichenberg in Minute 15, als er von der Strafbank kommend allein auf Maxwell zufuhr, diesen aber nicht bezwingen konnte. Entgegen dem Spielverlauf in der Schlussphase des Startdrittels die Führung für das Heimteam: leichtfertiger Puckverlust von Johansson, Bjorkstrand versenkte nach Schuss von Collins den Abpraller. Erstmals seit 8 Spielen gingen die Draustädter mit einer Führung in die 1. Drittelpause.

 

Völlig anders verlief das Mitteldrittel. Angetrieben vom überragenden Jamie Fraser entfachten die Villacher einen Sturmlauf auf das Tor von Cristopher Nihlstorp, der mit tollen Paraden die Gäste im Spiel hielt. Alle 4 VSV Sturmlinien mit Abschlüssen, nach 7 Minuten lautete das Schussverhältnis 7 : 1 für den VSV, auch Mark Cundari mit seinen ersten Torschüssen in blau-weiss. Nach 13 Minuten war Nihlstorp bei einem Alagic Schuss aus dem slot aber chancenlos, das 2. Saisontor des 1,93 m Hünen. Noch grössere Freude bereitete den VSV Fans aber das nächste Tor eine Minute darauf: Ein „big mac“ goal, erzielt von Alexander Lahoda durch eine deflection. Was ist ein big mac goal? Ein nicht ganz unbekannter Fast-Food Riese belohnt ein in einem gewissen Zeitraum erzieltes VSV Tor mit einem Gutschein für jeden Besucher. Für den gebürtigen Zeller das 6. Saisontor, damit hat er schon jetzt seinen Vorsaisonwert von 4 Toren getoppt. Am Ende von Periode 2 standen sage und schreibe 21 VSV Torschüsse zu Buche: Saisonbestwert, in 3 Spielen waren es insgesamt nicht mehr.

 

Weniger Höhepunkte brachte das Schlussdrittel. Bei einer Strafe gegen Stefan Bacher vergab Felix Maxa im Alleingang, es wäre sein 1. Tor seit dem 5. Spieltag und das 2. Villacher SH Goal gewesen. Als schon vieles auf den 3. VSV Shut-Out Sieg gegen die Steirer hindeutete, erzielte der Norweger Alexander Reichenberg mit einem scharfen Schuss ins Eck den Anschlusstreffer für die Grazer, damit im 6. Spiel sein Premierentor. Praktisch im Gegenzug stellte Martin Ulmer mit einem Schuss von der blauen Linie, der von einem Grazer Spieler abgefälscht wurde, den 3 Tore Vorsprung wieder her. Bei min 56.26 holte Doug Mason seinen Goalie Nihlstorp vom Eis, nach Scheibenverlust in der neutralen Zone sorgte 16 Sekunden später wieder Martin Ulmer nach Vorarbeit von Mark Cundari mit einem Empty Net Goal (das 4. für den VSV) für die endgültige Entscheidung. Durch seinen 4. Doppelpack hält der Vorarlberger bei bereits 13 Saisontoren, etwas, was ihm in seiner 12 Jahre andauernden Karriere in einem Grunddurchgang noch nie gelang.

 

Eine überzeugende Vorstellung der Gastgeber, die den Blick nach oben weiterhin erlaubt, um wirklich ernsthaft mit der Pickround zu spekulieren, darf allerdings am Sonntag das Derby in Klagenfurt nicht verloren gehen. Cundari wird eine Verstärkung werden, müsste bei seiner Vita ein entscheidender Faktor sein. Heute besonders erfreulich: 4 der 5 Tore wurden von Österreichern erzielt. Die Probleme bei den Grazern sind offenkundig – bei einer Verletzungsmisere dieses Ausmasses ist eine konstante Leistung fast ausgeschlossen. Erstmals seit 5 Spielen blieb auch die „O Line“ Oberkofler – Oleksuk – Ograjensek torlos.

 

Der EC Red Bull Salzburg feierte in der Erste Bank Eishockey Liga einen 7:1-Heimerfolg gegen die Dornbirn Bulldogs. Vor 2.885 begeisterten Zuschauern dominierten die Red Bulls über weite Strecken das Spiel und setzten ihre starke Performance mit vielen jungen Spielern ab dem zweiten Drittel auch in Tore um. Mit dem heutigen Sieg gegen Dornbirn sind die Red Bulls auch erstmals in der Vereinsgeschichte seit 31 Spielen ununterbrochen an der Tabellenspitze.

 

Die Red Bulls traten gegen Dornbirn ohne die Rekonvaleszenten Thomas Raffl, Raphael Herburger und Alexander Rauchenwald an und kamen nach einer ausgeglichenen Anfangsphase immer mehr in Fahrt. Chad Kolarik (7.) und Brent Regner (8.) hatten die ersten guten Möglichkeiten aus dem halbhohen Slot. In der 10. Minute hatten die Red Bulls ihr erstes von drei Überzahlspielen im ersten Drittel und ließen die Gäste im Prinzip ab dem Zeitpunkt nicht mehr gefährlich vors eigene Tor kommen. Bis auf den Sololauf in Unterzahl von Stefan Häußle (10.), dessen Schuss Salzburgs Goalie Lukas Herzog aber stark parierte. Auf der anderen Seite kontrollierten die Red Bulls das Spiel und schossen unentwegt aufs Tor, in dem Dornbirns Juha Järvenpää einen guten Job machte und auch bei Top-Chancen wie die von Bud Holloway und Mario Huber im Powerplay aus kurzer Distanz (10.) Herr der Lage blieb. Nach 20 Minuten stand es mit viel Glück für die Gäste 0:0.

 

Gleich zu Beginn des zweiten Abschnitts schlugen die Red Bulls endlich zu, Mario Huber traf per One-timer aus spitzem Winkel nach Pass von Chad Kolarik. Das Führungsglück währte zunächst nicht lange, denn zwei Minuten später nutzte Dornbirns Tomi Körkkö eine Unachtsamkeit in Salzburgs Defensive und netzte am kurzen Pfosten zum Ausgleich ein. Danach öffneten die Gäste das Spiel etwas, es ging jetzt auf uns ab. In der 30. Minute hatte Dornbirns Jordan Subban plötzlich frei auf der linken Seite die Chance auf die Führung, traf aber die Scheibe nicht richtig. Zum Ende hin wurden die Hausherren aber wieder drückend und belohnten sich mit zwei weiteren Toren vor der zweiten Pause. Zuerst traf Brent Regner von halblinker Position (37.), hatte dabei ein halb offenes Tor nach Unstimmigkeiten in Dornbirns Verteidigung und Chad Kolarik netzte in der 40. Minute mit einem abgefälschten Schuss vor dem Tor zur verdienten 3:1-Führung ein.

 

Letzterer legte im Schlussdrittel gleich noch einen drauf und erhöhte die Führung in der 42. Minute im Powerplay mit seinem zweiten Saison-Doppelpack auf 4:1, drückte dabei den Puck nach Rebound über die Torlinie, nachdem Mario Huber zuvor schon die große Möglichkeit hatte. In der 45. Minute wäre dem 18-jährigen Paul Huber in seinem 5. Bundesligaspiel fast der Premierentreffer gelungen, sein Nachschuss ging aber zu zentral auf Dornbirns Goalie. Es ging munter weiter, weil auch Dornbirn nicht aufhörte, nach vorn zu spielen, aber die Red Bulls blieben hinten konzentriert und erspielten jetzt Chance um Chance. Eine davon nutzte in der 49. Minute der 21-jährige Samuel Witting, der vor dem Tor am schnellsten reagierte und seinen ersten Treffer bei den Profis feierte. Assistiert wurde ihm dabei von Paul Huber, der damit doch noch seinen ersten ‚Profi-Punkt‘ machte. In der 55. Minute trafen die Red Bulls dann gleich doppelt; zunächst netzte Dominique Heinrich zum 6:1 ein und dann machte es Samuel Witting gleich noch einmal und fixierte mit seinem zweiten Treffer auch seinen ersten Doppelpack in der Erste Bank Eishockey Liga. Aufgelegt wurde ihm dabei von Lukas Schreier mit dessen ersten Assistpunkt. Die Salzburger gewannen am Ende hoch verdient mit 7:1 und haben sich damit eindrucksvoll für die jüngste Niederlage in Dornbirn revanchiert.

 


 

Linz beendet Negativlauf

 

Zu viele Strafminuten brachten den Vienna Capitals am Freitagabend in der Keine Sorgen Eisarena in Linz gleich zwei Gegentore im ersten Drittel ein. Rick Schofield, die Nummer neun der Gastgeber, traf im Powerplay, nach 13 gespielten Minuten. Aber auch Samuel Fejes, fand wenige Minuten später Platz im Kasten von Ryan Zapolski, dem in der Begegnung mit Linz zuvor ein Shutout geglückt ist. Die Wiener hatten in der einzigen Unterzahl des Abschnittes die wohl beste Chance durch Ali Wukovits, der allerdings am Goalie der Stahlstädter scheiterte. Riley Holzapfel, die Nummer 21 der Gäste, gelang in einer fünf gegen drei Situation schlussendlich der Anschlusstreffer.

 

Ins zweite Drittel starteten die Vienna Capitals mit noch einem Spieler mehr am Eis, der ihnen allerdings nicht zum Ausgleich verhelfen konnte. Stattdessen schrieb Samuel Fejes im Zuge eines Konters nach einem Zuspiel vom Torhüter David Kickert, ein weiteres Mal an diesem Abend an und veränderte den Spielstand auf 3:1.

 

Im letzten Abschnitt dominierten die Hausherren eindeutig und ließen wenige Möglichkeiten der Wiener zu. Trotz zahlreicher Torschüsse, gelang kein weiterer Treffer. Die Hoffnung, die Partie doch noch zu drehen, ließ der Wiener Verteidiger Mario Fischer zwei Minuten vor dem Schlusspfiff neu aufleben. Er überraschte den Linzer Goalie im mit seinem Schuss ins kurze Eck und traf so zum 3:2. Dennoch gaben die Black Wings den Sieg nicht mehr aus der Hand und konnten die 0:8 Niederlage in Wien vom 28. Dezember ein klein wenig wieder gut machen.

 


 

Shut-Out für Fehervar

 

Hydro Fehérvár AV 19 verbuchte im zweiten Spiel des Jahres den ersten Erfolg. Die Ungarn feierten gegen den HC Orli Znojmo einen 4:0 Shutout-Erfolg. Für die Tschechen war es nach einem Kantersieg die erste Niederlage im neuen Jahr. Bereits im ersten Abschnitt übten die Gastgeber viel Druck aus und kreierten zahlreiche Chancen. Dominik Groh, der an diesem Abend das Tor der Tschechen hütete, stellte in den ersten 20 Minuten noch seine Reaktionsfähigkeit unter Beweis und hielt den Kasten sauber. Die größte Chance hatten aber die Tschechen bei einem Penaltyshot, der allerdings sein Ziel verfehlte. Im zweiten Abschnitt gelang Fehérvár dann ein Doppelschlag durch Anze Kuralt und Aaron Reisz. Die Gastgeber ließen sich die Führung und die Kontrolle in dieser Begegnung nicht mehr nehmen und erhöhten durch zwei weitere Treffer im finalen Abschnitt auf 4:0. Durch diesen Erfolg verkürzten die Ungarn den Rückstand auf die Top-5 auf sechs Punkte. Znojmo‘s Vorsprung auf den Sechstplatzierten ist auf zwei Punkte geschmolzen.

 

 

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